
Handball EM 2026 EHF EURO Männer Live: Handball Deutschland DHB Nationalmannschaft Männer:
SPORT4FINAL LIVE: Spielplan Gruppe I, Hauptrunde, 4. Spieltag, Herning: Deutschland vs. Frankreich.
Deutschland mit guter Team-Performance verdient (Start-Ziel-Sieg) im Halbfinale und Frankreich als Titelträger von 2024 entthront. Frankreich in der Crunchtime zwar gleichwertig, aber in einigen Details (Abwehrzuordnung) nicht konkurrenzfähig. Deutschland aber auch mit Glück bei einigen Schiedsrichterentscheidungen (Knorrs Schrittfehler im Anlauf zu Toren) und im Match-Glück bei den vielen französischen Latten-/Pfostentreffern. Deutschland im EM-Semifinale gegen Kroatien oder Island.
Kommentar: Weltspitze und WM-Titel ein Stück näher
Ausgangslage vor dem Match: Deutschland benötigt „nur“ ein Remis für den Einzug ins EM-Halbfinale. Frankreich braucht für das Semifinale einen Sieg über das DHB-Team.
Deutschland wird das 5/6-Platzierungsspiel spielen, wenn es gegen Frankreich verliert.
Frankreich wird das 5/6-Platzierungsspiel spielen, wenn es
Unentschieden gegen Deutschland spielt oder
verliert gegen Deutschland UND Spanien und Portugal spielen unentschieden UND Norwegen gewinnt nicht
Handball Sportnachrichten: 24 Nationen nehmen an der Europameisterschaft teil, die vom 15. Januar bis 1. Februar 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen ausgetragen wird.
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28.01.2026 – SPORT4FINAL Sport News Live / Frank Zepp:
Handball EM 2026 EHF EURO Männer Sportnachrichten:
Spielplan Gruppe I, Hauptrunde, 4. Spieltag, Herning, 28.01.2026, 18:00 Uhr: Deutschland vs. Frankreich.
DHB-Job-Garantie für Bundestrainer Gislason vor dem Match. DHB-Team ohne Dahmke und Kiesler.
Deutschland – Startformation: Wolff – Uscins, Köster, Grgic – Zerbe, Golla, Mertens/Langhoff. Innenblock: Köster, Golla.
Frankreich – Startformation: Desbonnet – Mem, Minne, Prandi – Lenne, Fabregas, Descat. Innenblock: Fabregas, Konan
Spielbericht 1. Halbzeit mit Kommentaren: Anwurf Frankreich. Fabregas an den Pfosten (1.). 1:0 Grigic (2.). Zeitstrafe Grgic durch Anwurfkreis gelaufen. 1:1 Mem (2. – ÜBZ). Golla liegt im Kreis zum 2:1 (3. – UNZ). 2:2 Descat (4. – 7m). 3:2 Uscins (5.). Mem an die Latte (5.). Prandi übers Tor (6.). 4:2 Golla (6. – wieder im Kreis liegend). 4:3 Minne (6.). 5:4 Mem (7.). 5:5 Descat (9.). 6:5 Mertens und 6:6 Mem (9.). 7:6 Fischer und 7:7 Mem (12.). Descat mit 7m an den Pfosten (13.). 8:7 Fischer (14. – Zsp – Zeitstrafe Descat). Offensiv-Foul Minne. Desbonnet 3 Paraden. TRF 1:3. 9:7 Knorr (17.). Deutschland im Match – Frankreich nicht weil zu fehlerbehaftet. 10:7 Uscins (18.). Auszeit Frankreich (18.) – nach dem 7m-Pfosten-Wurf lief nicht mehr viel beim Titelverteidiger. Deutschland körperlich dominant. 11:7 Knorr (18.). 11:8 Mem (19.). 12:8 Knorr (20.). Frankreichs Torhüter-Schwäche deutlich. Bolzinger für Desbonnet. 12:9 Briet (21.). 13:9 Fischer (21. – Heber). 13:10 Mem und 14:10 Knorr (22. – SM). 14:11 Lenne (24.). 15:11 Knorr (25.). Frankreich aktuell spielerisch chancenlos – Torhüter 2:3 Paraden. 15:12 Mem (25.). Deutschland in der Abwehr wesentlich besser als Frankreich. 16:12 Lichtlein (26. – 7m). 16:13 Lenne (27.). 16:14 Descat (28. – 7m). 17:14 Mertens (29.). 17:15 Lenne (29.). Auszeit Deutschland (30.) – alles im Griff und in konstanter Verfassung. 18:15 Knorr (30.). Minne an den Pfosten und Golla zum 19:15 (30.). Halbzeit 19:15. Frankreich nicht konkurrenzfähig mit schwacher Deckung und Abspielfehlern im Positionsangriff. Deutschland dominant und Glück bei vier französischen Latten-/Pfostentreffern. Beste Torschützen: Knorr 6 – Mem 7. Torhüter: 2:3 Paraden.
Zweite Halbzeit: Anwurf Deutschland. Späth und Desbonnet in den Toren. 20:15 Knorr (31.). 20:16 Prandi (31.). 21:16 Knorr (32.). 21:17 Mem (33.). 22:17 Knorr (33.). 22:18 Fabregas (34.). Frankreich mental nicht auf der Platte. 23:18 Köster (34.). 23:19 Descat (34.). Beide Deckungsreihen löchrig. Knorr mit jedem Wurf ein Treffer zum 24:19 (35.). Späth mit erster Parade. Späth parierte freien Gegenstoß von Lenne (36.). 24:20 Fabregas (37.). 24:21 Descat (38.). Lenne an die Latte (39.). Späth mit Parade. 25:21 Zerbe (40.). 25:22 Briet (40.). Technische Fehler 2:6. Schiedsrichter verlieren etwas ihre bislang gute Linie bei Entscheidungen beidseits. 26:22 Zerbe (42.). 26:23 Descat (44. – 7m). Uscins übers Tor. 26:24 Fabregas (45.). 27:24 Uscins (46.). Frankreichs Abwehr ist nicht in EM-Topform. 27:25 Minne (46.). 27:26 Mem und 28:26 Mertens (47.). 28:27 Minne und 29:27 Golla und 29:28 Descat (48.). Stürmerfoul von Knorr gegen Briet nicht geahndet (48.). Wolff für Späth (48.). Immer wieder knappe 50/50-Entscheidungen für Deutschland. 30:28 Lichtlein (49. – 7m). Zweimal fangen bei Knorr nicht geahndet (50.). Bos an den Pfosten (51.). Auszeit Deutschland (51.) vor Fehlpass von Lichtlein. Frankreich leicht gesteigert, aber Deutschland immer in Führung und mental im Vorteil. 31:28 und 31:29 Minne (52. – SM). 31:30 Minne (53. – 2.W.). Knorr mit Fehlwurf. Parade Wolff gegen Tournat – Frankreich schaffte nicht den Ausgleich. 32:30 Grgic (54.). Auszeit Frankreich (54.) – wieder den Ausgleich gegen Wolff vergeben. Pfostenwürfe und mentale Stärke – das passt aktuell nicht ganz zusammen. Deutsche Spieler mit besserer, selbstbewusster Körpersprache. 32:31 Mem (55.). 33:31 Uscins (55.). Mem mit Aufsetzer an die Latte (56.). Deutschland aber auch mit viel Match- und Latten-/Pfostenglück. 34:31 Grgic (57. – UNZ). 34:32 Descat (57. – ÜBZ). 35:32 Zerbe (58. – UNZ). Descat an die Latte (58.). 36:32 Köster (58.). Auszeit Frankreich (59.) – Deutschland im Halbfinale. Frankreich in der Crunchtime zwar gleichwertig, aber in einigen Details (Abwehrzuordnung) nicht konkurrenzfähig. Deutschland aber auch mit Glück bei einigen Schiedsrichterentscheidungen (Knorrs Schrittfehler im Anlauf) und im Match-Glück den vielen französischen Latten-/Pfostentreffern. 36:34 (60.). Auszeit Deutschland (59:18). 37:34 Uscins (60.). 38:34 Mertens (60.). Endstand 38:34. Deutschland verdient im Halbfinale.
Stimmen:
Renars Uscins: „Wir haben echt gut gespielt. Der Spielfluss war da. Wir hatten gute Torhüter. Im Zeitspiel hatten wir keine guten Würfe. Die Schwächephase war aber nur kurz. So war es eine super Mannschaftsleistung. Die nächsten Spiele werden wieder intensiv. Die Kräfte werden auch langsam geringer. Wir wollen eine Medaille – Finale wäre auch gut.“
Andreas Wolff: „Wir haben offensiv stark in der ersten Halbzeit gespielt. Juri hat das Spiel geleitet. Eine tolle verdiente Mannschaftsleistung. Es war kein Torhüterspiel. Wir sind verdient im Halbfinale. Juri hatte bislang noch nicht so geglänzt und heute hat er das Spiel ansich gerissen.“
Alfred Gislason: „Ich bin extrem stolz auf die Mannschaft. Phänomeniale Leistung. Knorr hat super gespielt. Heute war er phänomenial mit seiner Schnelligkeit und großartigen Würfe. Die ganze Mannschaft hat angriffsmäßig sehr gut gespielt. Andis Paraden waren sehr wichtig. Gerade im Moment, als die Abwehr im Schwimmen war. Als wir wieder weg zogen, waren sie nicht mehr im Glauben. Man muss als Trainer Entscheidungen treffen und dann dazu stehen. Wir sagten seit einem halben Jahr mit dieser harten Gruppe. Halbfinale war ein hohes Ziel. Heute war es eine gute französische Mannschaft gesehen. Aber wir sind die bessere Mannschaft. Wir sind in der Lage ins Finale zu kommen. Da müssen wir so spielen wie heute. Die Mannschaft kann noch acht Jahre so zusammen spielen. Kroatien ist eine sehr gute Mannschaft. Wenn es drauf ankommt, wird es ein sehr harter Kampf.“
Juri Knorr: „Wir hatten die Energie von Anfang an. Die Franzosen haben im Turnier besser gespielt als wir. Heute standen wir zusammen und haben uns geholfen. Im Endeffekt ist es Sport. Man muss dran bleiben und weiter machen. Wir haben so ein super Team und das Spiel gewonnen. Mir sind einfach die Körner zum Schluss ausgegangen.“
Marko Grgic: „Wir haben eine super Mannschaft und eine große Breite. Wir könen jeden schlagen, wenn wir sehr gut spielen. Wir haben nach dem Lauf der Franzosen wieder nachgelegt und sehr gut gespielt. Wir wollen ins Finale und schauen, was weiter passiert.“
Johannes Golla: „Es ist das dritte Halbfinale mit dieser Mannschaft. Wir haben starke Mannschaften geschlagen. Wir sind stolz auf die Mannschaftsleistung. Wir wollen den letzten Schritt ins Finale gehen. Wir sind jetzt glücklich, in diesem Turnierbaum zu sein. Die anderen Mannschaften müssen reisen, hatten gestern und heute Spiele. Wir nehmen es, wie es kommt. Wir freuen uns dann auf Kroatien, wenn Dänemark gewinnt. Die Karten werden neu gemischt. Die Kroaten werden einige Prozente drauf legen. Es ist nicht mit den Testspielen zu vergleichen.“
David Späth: „Ich bin froh, dass wir gewonnen haben. Alles andere ist egal. Wir haben eine Weltklasse-Truppe geschlagen. Juri hat uns getragen. Er ist ein überragender Spieler.“
Lukas Zerbe: „Es war heute eine super Teamleistung. Morgen geht die Arbeit weiter. Wir haben die Franzosen von der ersten Minute auf den Füßen gestanden. Wir haben uns stetig im Turnier gesteigert. Wir freuen uns aufs Halbfinale.“
Statistik:
Deutschland vs. Frankreich 38:34 (19:15)
Man / Player of the Match: Juri Knorr (Deutschland)
Beste Torschützen: Knorr 10, Uscins 5 – Mem 11, Descat 9
Wurfeffizienz: 70:64 Prozent
Torhüter: 8:10 Paraden (19:21 Prozent)
TGS-Tore: 3:1. Technische Fehler: 4:6. Zeitstrafen: 2:1.
Rote Karte: Keine
Zuschauer: 10.850
Schiedsrichter: Marko Boricic / Dejan Markovic (Serbien)
Deutschland Spiele:
Dänemark im Halbfinale nach verdientem Sieg über Deutschland
Deutschland schlug Norwegen mit schwächerer Team-Performance
Deutschland mit Glücks-Sieg über Portugal
Deutschland in Hauptrunde. Sieg über Spanien. Schiedsrichter kritikwürdig
Serbien mit turnaround-Sieg über Deutschland
Deutschland bezwang Österreich
Team Deutschland für die Handball EHF EURO 2026:
Tor: David Späth (Rhein-Neckar Löwen), Andreas Wolff (THW Kiel)
Linksaußen: Rune Dahmke (THW Kiel), Lukas Mertens (SC Magdeburg)
Rückraum links: Marko Grgic (SG Flensburg-Handewitt), Tom Kiesler (VfL Gummersbach), Matthes Langhoff (Füchse Berlin), Miro Schluroff (VfL Gummersbach)
Rückraum Mitte: Juri Knorr (Aalborg Handbold/DEN), Julian Köster (VfL Gummersbach), Nils Lichtlein (Füchse Berlin)
Rückraum rechts: Franz Semper (SC DHfK Leipzig), Renars Uscins (TSV Hannover-Burgdorf)
Rechtsaußen: Mathis Häseler (VfL Gummersbach), Lukas Zerbe (THW Kiel)
Kreis: Justus Fischer (TSV Hannover-Burgdorf), Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen)
35er-Kader für die EHF EURO 2026:
Tor: Joel Birlehm (TSV Hannover-Burgdorf), Lasse Ludwig (Füchse Berlin), Malte Semisch (TSV GWD Minden), David Späth (Rhein-Neckar Löwen), Andreas Wolff (THW Kiel)
Linksaußen: Rune Dahmke (THW Kiel), Tim Freihöfer (Füchse Berlin), Lukas Mertens (SC Magdeburg), Tim Nothdurft (Rhein-Neckar Löwen)
Rückraum links: Philipp Ahouansou (HSG Wetzlar), Marko Grgic (SG Flensburg-Handewitt), Sebastian Heymann (Rhein-Neckar Löwen), Tom Kiesler (VfL Gummersbach), Julian Köster (VfL Gummersbach), Matthes Langhoff (Füchse Berlin), Miro Schluroff (VfL Gummersbach)
Rückraum Mitte: Nils Lichtlein (Füchse Berlin), Juri Knorr (Aalborg Handbold/DEN), Marian Michalczik (TSV Hannover-Burgdorf), Moritz Sauter (HSV Hamburg), Leif Tissier (TSV Hannover-Burgdorf)
Rückraum rechts: Kai Häfner (TVB Stuttgart), Stephan Seitz (ThSV Eisenach), Franz Semper (SC DHfK Leipzig), Christoph Steinert (HC Erlangen), Renars Uscins (TSV Hannover-Burgdorf)
Rechtsaußen: Patrick Groetzki (Rhein-Neckar Löwen), Mathis Häseler (VfL Gummersbach), Timo Kastening (MT Melsungen), Lukas Zerbe (THW Kiel)
Kreis: Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt), Justus Fischer (TSV Hannover-Burgdorf), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen), Aron Seesing (Bergischer HC), Tim Zechel (SC Magdeburg)
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