
Handball EM 2026 EHF EURO Männer Live: Handball Deutschland Kroatien Nationalmannschaft Männer:
SPORT4FINAL LIVE: Spielplan Finalrunde, 1. Halbfinale, Herning: Deutschland vs. Kroatien.
Deutschland steht angesichts der glücklichen, objektiven (Spielplan und Reisestrapazen – Kroatien eindeutig benachteiligt) Umstände und mit phasenweise guter Performance im EM-Finale. DHB-Team kam nicht an die sehr gute Gesamtleistung des Frankreich-Matches heran. Sehr gute Schiedsrichterleistung !
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Zweites Halbfinale: Dänemark vs. Island
Dagur Sigurdsson (Island) kritisierte die EHF auf der Pressekonferenz am 29. Januar 2026 vor dem EM-Halbfinale gegen Deutschland. Kroatiens Cheftrainer über Spielplan, Belastung und Reisechaos.
Handball Sportnachrichten: 24 Nationen nehmen an der Europameisterschaft teil, die vom 15. Januar bis 1. Februar 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen ausgetragen wird.
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30.01.2026 – SPORT4FINAL Sport News Live / Frank Zepp:
Handball EM 2026 EHF EURO Männer Sportnachrichten: Finalrunde. 1. Halbfinale. Deutschland vs. Kroatien.
Das DHB-Team geht als klarer Favorit angesichts der objektiven Umstände (Turnier-Spielplan, Ruhetage, keine Reisestrapazen) ins Semifinale. Deutschland heute im Kader ohne Häseler und Kiesler.
Spielplan Finalrunde, Halbfinale, Herning, 30.01.2026, 17:45 Uhr: Deutschland vs. Kroatien.
Deutschland – Startformation: Wolff – Uscins, Köster, Grgic/Langhoff – Zerbe, Golla, Mertens. Innenblock: Köster, Golla.
Spielbericht 1. Halbzeit mit Kommentaren: Anwurf Kroatien mit Torhüter Kuzmanovic und Spielmacher sowie Kapitän Martinovic sowie Maras im rechten Rückraum und Lucin im linken Rückraum (Top-Spieler Srna verletzt) in der Startformation. Kroatien mit 5:1-Deckung und Mamic auf der Spitze. 0:1 Martinovic (3. – TGS). 1:1 Mertens (3.). 1:2 Martinovic und 2:2 und 2:3 Sostaric (4.). 3:3 Golla (4.). 3:4 Lucin (5.). Knorr am Tor vorbei. Mandic mit Problemen raus. 4:4 Uscins (7. – Kempa). 4:5 Nacinovic (8.). Knorr für Grgic. 5:5 Zerbe (8.). 5:6 Nacinovic (9.). 6:6 Uscins (10.). Beide Deckungsreihen noch löchrig – Offensiv-Power angesagt. 7:6 Köster (11. – TGS). Wolff parierte 7m von Sostaric (11.). 7:7 Martinovic (15. – 7/6). 7:8 Martinovic (16. – 7/6). Kroatien mit 7/6-Angriffen. 8:8 Knorr (16. – 4 Schritte). 8:9 Klarica (17. – 7/6). 9:9 Fischer (17.). Latte für Kroatien. TRF Kroatien. 10:9 Zerbe (18. – leeres Tor). 10:10 Lucin (19. – 7/6). 10:11 Lucin (20. – 7/6). 11:11 Knorr (20.). 11:12 Lucin und 12:12 Fischer (22. – SM). 12:13 Martinovic (23. – 7/6). Torhüter 6:2 Paraden. 13:13 Lichtlein (23. – 7m). Match auf Augenhöhe. Pfosten Kroatien. 14:13 Fischer nach glücklichem Abpraller Pfosten (24. – Kempa). Foul zuvor von Mertens an Sostaric – Videobeweis: Keine Bestrafung. Torhüter 7:3 Paraden. Auszeit Deutschland (25.) – mit der Chance, sich vor der Pause etwas abzusetzen. Bislang fehlt bei Deutschland die Abwehrstärke – schwierig beim 7/6 der Kroaten. 15:13 Zerbe (26.). 15:14 Martinovic (26. – 7/6). 15:15 Nacinovic (27. – 2.W.). 16:15 Semper (28.). Auszeit Kroatien (28.) – bislang überraschend gut im Match nach den Strapazen und zwei Verletzungen (Srna, Mandic). 17:15 Köster (29. – leeres Tor). Latte Nacinovic (29.). Parade Wolff und Fehlwurf. Halbzeit 17:15. Deutschland mit ein wenig mehr Matchglück (Kroatien mit mehr Latten-/Pfostentreffern). DHB-Team mit besserer Torhüterleistung (8:5 Paraden). Ansonsten eine sehr ausgeglichene Begegnung. Wenn Deutschland zur Pause führt, gewinnen sie das Match – Ausnahme Vorrunde gegen Serbien. Für Kroatien wird das in der zweiten Hälfte eine Kraftfrage, weil Deutschland schon mehr gewechselt hat. Beste Torschützen: Knorr 3, Zerbe 3 – Martinovic 5, Lucin 3. Sehr gute Schiedsrichterleistung (auch mit gelben Karten gearbeitet und bislang noch keine Zeitstrafe !).
Zweite Halbzeit: Anwurf Deutschland. Wolff und Mandic in den Toren. 17:16 Mandic (32. – wieder im Spiel). 18:16 Uscins (32.). 19:16 Golla (33. – TGS nach TRF Kroatien). Deutschland mit 3 Blöcken in Folge. 20:16 Mertens (35.). Lucin am Tor vorbei. 21:16 Golla (37.). Deutschland suchte die klare Match-Vorentscheidung. 22:16 Knorr (38. – Schrittfehler). Auszeit Kroatien (38.) – Match nach 0:4-Lauf fast entschieden. Kroatien scheinen langsam die Kräfte auszugehen. 23:17 Mertens (39.). Deutschland setzt weiter auf die Tempo-Karte gegen physisch Probleme bekommende Kroaten. 24:17 Köster (40.). 24:18 Mandic (40.). 25:18 Golla (41.). 25:19 Rauzan (42.). 26:19 Zerbe (43.). Kuzmanovic wieder für Mandic im Kasten. Die leistungsmäßigen (physischen) Unterschiede werden von Minute zu Minute deutlicher. Glavas an den Pfosten (44.). 26:20 Klarica (46.). Gegenstoß-Parade von Wolff (47.) gegen Glavas. Kroatien nach der Pause ohne Torhüter-Parade. Erste Zeitstrafe im Match gegen Glavas (48.). Mandic mit Parade beim 7m von Lichtlein (48.). 26:21 Klarica und 27:21 Fischer (48. – SM – ÜBZ). Sehr einseitige Begegnung in der zweiten Hälfte angesichts der objektiven und subjektiven (physischen) Nachteile für Kroatien. Deutsche Deckung mit deutlichen kräftemäßigen Vorteilen. Match scheint bereits frühzeitig entschieden. 27:22 Sostaric (50.). 27:23 Sostaric (50.). Auszeit Deutschland (51.) – noch alles im Griff auf dem Weg ins Finale. Stürmerfoul Mertens (51.). Technische Fehler 8:8. Kuzmanovic-Parade gegen Zerbe. Kroatien nochmals mit 7/6-Angriffen (um Kräfte zu sparen). Mertens ins leere Tor zum 28:23 (53.). 28:24 Lucin (53. – 7m). 29:24 Zerbe (54. – 7m Innenpfosten). 29:25 Rauzan (55. – 7/6). Wolff 12 Paraden. 29:26 Lucin (57. – 7m). Mandic im Gegenstoß neben das Tor (57.) nun mit Krampf auf der Platte liegend. Stürmerfoul Uscins und Siebenmeter Deutschland. 30:26 Zerbe (58. – 7m). 30:27 Lucin (58. – 7/6). Abspielfehler Deutschland (59.). 30:28 Jelinic (59.). Auszeit Deutschland (59:03) – leistungsmäßig seit der 50. Minute abgebaut. Kroatien mit der „2. Luft“. 31:28 Uscins (59:13). Parade Wolff. Endstand 31:28. Deutschland angesichts der glücklichen, objektiven (Spielplan und Reisestrapazen – Kroatien eindeutig benachteiligt) Umstände im EM-Finale. DHB-Team kam nicht an die Performance des Frankreich-Matches heran.
Stimmen:
Alfred Gislason: „Ich bin extrem stolz auf die Jungs nach der Todesgruppe. Die Abwehr war sehr gut. Angriffsmäßig war das sehr gut gegen die 5:1-Abwehr. Die Jungs haben das super gemacht. Wir hätten auch höher gewinnen können. Das ist Turnierrekord mit Fischer und drei geblockten Würfen in Folge. Wir hatten einige Pfiffe nicht bekommen (Dahmke). Die Jungs haben sich sehr gut konzentrieren können. Köster war sehr gut im Angriff. Köster ging sehr gut drauf mit Pässen und zu Knorr weiter gespielt.“
Lukas Zerbe: „Es war auch Druck auf den Kessel bei den Siebenmetern. Es war über 60 Minuten eine sehr gute Teamleistung. Wir freuen uns auf das Finale. Die Dänen wären nicht unschlagbar. Wie wir heute verteidigt haben, können wir alle Mannschaften schlagen.“
Julian Köster: „Wahnsinnig wieder. Eine grandiose Teamleistung. Wir wollten nicht gleich ins 1/1 in die kroatische Deckung gehen. Sondern die Bälle weiterspielen und die Lücken haben wir gefunden. Wir hatten einen sehr guten Andi hinten drin, als es nicht so gut lief. Auch beim Mandic-Gegenstoß als Wendepunkt. Wir mussten uns in den Flow spielen, wenn man weiter kommen will. Wir hatten auch schwierige Phasen in der Hauptrunde. Aber wir haben den Kader genutzt.“
Johannes Golla: „Wir waren alle bereit. Wir mussten viel arbeiten beim 7/6. Zum Start in die zweite Hälfte hat viel geklappt. Wir sind sehr glücklich. Wenn wir so eine Mauer hinstellen können, war die Abwehr heute entscheidend für den Finaleinzug.“
Statistik:
Deutschland vs. Kroatien 31:28 (17:15)
Man / Player of the Match: Andreas Wolff (Deutschland)
Beste Torschützen: Zerbe 6, Mertens 4, Uscins 4 – Lucin 6, Martinovic 5, Klarica 5
Wurfeffizienz: 69:52 Prozent
Torhüter: 13:8 Paraden (32:21 Prozent)
TGS-Tore: 2:2. Technische Fehler: 10:10. Zeitstrafen: 0:1.
Rote Karte: Keine
Zuschauer: 15.000
Schiedsrichter: Bojan Lah / David Sok (Slowenien)
Deutschland Spiele:
Deutschland bezwang Frankreich
Dänemark im Halbfinale nach verdientem Sieg über Deutschland
Deutschland schlug Norwegen mit schwächerer Team-Performance
Deutschland mit Glücks-Sieg über Portugal
Deutschland in Hauptrunde. Sieg über Spanien. Schiedsrichter kritikwürdig
Serbien mit turnaround-Sieg über Deutschland
Deutschland bezwang Österreich
Team Deutschland für die Handball EHF EURO 2026:
Tor: David Späth (Rhein-Neckar Löwen), Andreas Wolff (THW Kiel)
Linksaußen: Rune Dahmke (THW Kiel), Lukas Mertens (SC Magdeburg)
Rückraum links: Marko Grgic (SG Flensburg-Handewitt), Tom Kiesler (VfL Gummersbach), Matthes Langhoff (Füchse Berlin), Miro Schluroff (VfL Gummersbach)
Rückraum Mitte: Juri Knorr (Aalborg Handbold/DEN), Julian Köster (VfL Gummersbach), Nils Lichtlein (Füchse Berlin)
Rückraum rechts: Franz Semper (SC DHfK Leipzig), Renars Uscins (TSV Hannover-Burgdorf)
Rechtsaußen: Mathis Häseler (VfL Gummersbach), Lukas Zerbe (THW Kiel)
Kreis: Justus Fischer (TSV Hannover-Burgdorf), Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen)
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