
Handball EM 2026 EHF EURO Männer Live: Handball Deutschland DHB Nationalmannschaft Männer:
SPORT4FINAL LIVE: Spielplan Gruppe A, Vorrunde, 1. Spieltag, Herning: Deutschland vs. Österreich.
Handball Sportnachrichten: 24 Nationen nehmen an der Europameisterschaft teil, die vom 15. Januar bis 1. Februar 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen ausgetragen wird.
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Handball EM 2026 EHF EURO Männer: Spielplan. Modus
15.01.2026 – SPORT4FINAL Sport News Live / Frank Zepp:
Handball EM 2026 EHF EURO Männer Sportnachrichten: Spielplan Gruppe A, Vorrunde, 1. Spieltag, Herning, 15.01.2026, 20:30 Uhr: Deutschland vs. Österreich.
Deutschland – Startformation: Wolff – Uscins, Köster, Grgic/Kiesler – Zerbe, Golla, Mertens. Innenblock: Köster, Golla. DHB-Team ohne Lichtlein und Dahmke.
Spielbericht mit Kommentaren: Anwurf Deutschland. Möstl im österreichischen Tor. 1:0 Zerbe (2. – 7m). 1:1 Bozovic (5. – Zsp). 2:1 Golla (6.). Österreich mit schneller, aggressiver Deckungsarbeit. 3:1 Köster (8. – ÜBZ – Zeitstrafe Kofler). 4:1 Zerbe (11. – 7m). 4:2 Frimmel (12. – 7m). 5:2 Grgic (13.). 5:3 Hutecek (13. – 7/6). Österreich mit 7/6-Überzahlangriffen. Torhüter 3:2 Paraden. 5:4 Nigg (16. – 7/6). 6:4 Golla (17.). Kämpferisch geprägte Partie mit wenig Tempo- und Umschaltspiel. 6:5 Nigg (17. – 7/6). 6:6 Frimmel (18. – TGS). 7:6 Golla (19.). 8:6 Golla (20. – leeres Tor). 8:7 Wagner (21. – 7/6). 9:7 Schluroff (22.). Österreich mit einigen technischen Fehlern und Fehlabspielen. 10:7 Knorr (24.). Technische Fehler 2:7. 11:7 Zerbe (25.). Österreich über 5 Minuten ohne Treffer. Auszeit Österreich (26.) – Deutschlands Abwehr übernahm die Spielsteuerung und Sicherheit im Teamplay. Österreich im Positionsangriff qualitativ limitiert. 11:8 Frimmel (29. – 7m). Auszeit Deutschland (29.) – alles im Griff auf der Platte. Nur im Angriff wäre leistungsmäßig noch mehr drin. 12:8 Schluroff (29.). Halbzeit 12:8. DHB-Team dominierte die zweite Hälfte der ersten Halbzeit. Beide Torhüter mit sehr guten Leistungen. Deutschland deutlich auf der Siegerstraße.
Zweite Halbzeit: Wolff und Möstl in den Toren. 12:9 Hutecek (31.). 13:9 Uscins (32.). Kofler 2. Zeitstrafe (32.). Zerbe 7m an die Latte (35.). 13:10 Hutecek (36.). 13:11 Nigg (36. – TGS). 14:11 Schluroff (36.). 14:12 Nigg (37. – UNZ). 15:12 Mertens (38. – ÜBZ). 16:12 Zerbe (39. – 2.W.). Österreich „bestrafte“ sich mit eigenen Fehlern selbst. 17:12 Schluroff (39.). 17:13 Wagner (40.). 18:13 Golla (40.). Auszeit Österreich (40.) – der Kräfteverschleiß der Stammformation wurde bereits in der Abwehr sichtbar. Deutschland sorgte endlich mit mehr Tempospiel für mehr als „Nadelstiche“. 18:14 Nigg (40. – 7/6). Bergmann für Möstl im österreichischen Tor. 19:14 (41.). Späth für Wolff wegen Kopftreffer Wolff. 19:15 Hutecek (43. – UNZ). 20:15 Uscins (43. – ÜBZ). 20:16 Frimmel (44. – 7/6 – Kempa). 20:17 Frimmel (44. – TGS). 21:17 Zerbe (45.). 22:17 Knorr (45. – leeres Tor – TGS). 22:18 Nigg (46.). 23:18 Mertens (46.). Deutschland hat immer, wenn in Bedrängnis, die besseren Antworten. 23:19 Frimmel (47. – 7m – ÜBZ). 24:19 Uscins (47. – UNZ). Österreichs Deckung nicht mehr in der Schärfe und Härte und Kompaktheit. Wolff für Späth wieder im Tor. Österreich letzte Auszeit (48.) – Kräfteverschleiß sichtbar. Deutschland kam „leichter“ zu Treffern dank mehr Tempo und Übersicht im Positionsangriff. 24:20 Frimmel (49.). 25:20 Golla (49.). 25:21 (50.) und 26:21 Golla (51. – leeres Tor). Grgic 7m am Tor vorbei (51.). 26:22 Hutecek (52. – UNZ). Auszeit Deutschland (54.) – komfortable Leistung und sichere Führung seit Spielbeginn wurde transportiert. 26:23 Hutecek (54.). 26:24 Nigg (55. – ÜBZ – Zeitstrafe Golla). 27:24 Köster (56. – nach superlangem Zeit-Angriff in Unterzahl). 27:25 Hutecek (57. – ÜBZ). 28:25 Zerbe (58. – 7m) nach Fehlentscheidung bei Möstl-Parade. Kiesler Zeitstrafe (57:33). Wolff parierte 7m von Frimmel (58.) – Deutschland nun auf der finalen Siegerstraße. 29:25 Uscins (59. – UNZ) – die Match-Entscheidung ! 29:26 Frimmel (59. – 7m – ÜBZ). Auszeit Deutschland (58:57). 30:26 Köster und 30:27 Frimmel (60.). Endstand 30:27. Am Ende rettete Deutschland den Sieg über die Ziellinie. Konstanz war heute das „Zauberwort“, die über mehrere Spielphasen fehlte.
Stimmen:
Marko Grgic: „Super Abwehr gestellt. Mit den Zeitstrafen taten wir uns schwer. Vorne verwerfern wir ein paar zuviel. Für das Selbstbewusstsein war der Sieg gut. Wir haben das Spiel kontrolliert.“
Alfred Gislason: „Zufrieden mit dem Sieg. Eine überragende Abwehr haben wir gesehen das ganze Spiel. Wir haben daraus nicht so viel gemacht. Wir hätten höher gewinnen müssen. Es gibt vieles, was wir besser machen müssen. Wir haben versäumt, bei 5 plus das Spiel zu entscheiden und weg zu gehen. Wir machen da zu viele Fehler. Der Flow war phasenweise nicht da.“
Teamchef Iker Romero: „Ich bin stolz wie die Mannschaft gearbeitet hat heute. Der Wille, alles war da. Sie haben 60 Minuten gekämpft und daran geglaubt. Wir haben richtig gut gedeckt, hatten ein gutes Tempo und waren in jeder Situation fokussiert. Wenn du gegen Top-Mannschaften wie gegen Deutschland gewinnen willst, muss alles klappen und du brauchst ein wenig Glück. Deutschland war in gewissen Situationen einen Tick besser als wir. Wir können uns immer weiter entwickeln und das werden wir auch. Ich bin froh, dass die Jungs jetzt enttäuscht sind, denn das ist der Weg, um sich weiter zu entwickeln. In zwei Tagen haben wir jetzt ein erstes Finale.“
Tobias Wagner: „Wir waren leider in entscheidenden Momenten nicht kaltschnäuzig genug. Das war ein bisschen ein Problem. Mit meiner eigenen Leistung bin ich nicht zufrieden, aber ein Riesenkompliment an die Mannschaft, wie wir heute über 60 Minuten gekämpft haben. Das war beeindruckend und es hat riesen Spaß gemacht. Wir spielen über 60 Minuten eine überragende Abwehr. Das war phänomenal. Das wäre der Schlüssel zum Sieg gewesen. Die Abwehrreihen haben heute definitiv dominiert. Wir brauchen uns jetzt offiziell vor niemandem verstecken. Jetzt müssen wir am Samstag gewinnen. Da gibt´s kein Wenn und Aber und das ist unser Ziel. Jetzt dürfen wir noch zwei Stunden traurig sein, aber dann muss der Blick nach vorne gehen. In weniger als 48 Stunden spielen wir unser wirkliches Finale gegen Spanien.“
Statistik:
Deutschland vs. Österreich 30:27 (12:8)
Man / Player of the Match: Johannes Golla (Deutschland)
Beste Torschützen: Golla 7, Zerbe 6, Schluroff 4 – Frimmel 9, Nigg 7, Hutecek 6
Torhüter: 12:9 Paraden (31:23 Prozent)
TGS-Tore: 2:3. Technische Fehler: 4:11. Zeitstrafen: 3:5.
Zuschauer: 5.820
Schiedsrichter: Ivan Pavicevic / Milos Raznatovic (Montenegro)
Team Deutschland für die Handball EHF EURO 2026:
Tor: David Späth (Rhein-Neckar Löwen), Andreas Wolff (THW Kiel)
Linksaußen: Rune Dahmke (THW Kiel), Lukas Mertens (SC Magdeburg)
Rückraum links: Marko Grgic (SG Flensburg-Handewitt), Tom Kiesler (VfL Gummersbach), Matthes Langhoff (Füchse Berlin), Miro Schluroff (VfL Gummersbach)
Rückraum Mitte: Juri Knorr (Aalborg Handbold/DEN), Julian Köster (VfL Gummersbach), Nils Lichtlein (Füchse Berlin)
Rückraum rechts: Franz Semper (SC DHfK Leipzig), Renars Uscins (TSV Hannover-Burgdorf)
Rechtsaußen: Mathis Häseler (VfL Gummersbach), Lukas Zerbe (THW Kiel)
Kreis: Justus Fischer (TSV Hannover-Burgdorf), Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen)
35er-Kader für die EHF EURO 2026:
Tor: Joel Birlehm (TSV Hannover-Burgdorf), Lasse Ludwig (Füchse Berlin), Malte Semisch (TSV GWD Minden), David Späth (Rhein-Neckar Löwen), Andreas Wolff (THW Kiel)
Linksaußen: Rune Dahmke (THW Kiel), Tim Freihöfer (Füchse Berlin), Lukas Mertens (SC Magdeburg), Tim Nothdurft (Rhein-Neckar Löwen)
Rückraum links: Philipp Ahouansou (HSG Wetzlar), Marko Grgic (SG Flensburg-Handewitt), Sebastian Heymann (Rhein-Neckar Löwen), Tom Kiesler (VfL Gummersbach), Julian Köster (VfL Gummersbach), Matthes Langhoff (Füchse Berlin), Miro Schluroff (VfL Gummersbach)
Rückraum Mitte: Nils Lichtlein (Füchse Berlin), Juri Knorr (Aalborg Handbold/DEN), Marian Michalczik (TSV Hannover-Burgdorf), Moritz Sauter (HSV Hamburg), Leif Tissier (TSV Hannover-Burgdorf)
Rückraum rechts: Kai Häfner (TVB Stuttgart), Stephan Seitz (ThSV Eisenach), Franz Semper (SC DHfK Leipzig), Christoph Steinert (HC Erlangen), Renars Uscins (TSV Hannover-Burgdorf)
Rechtsaußen: Patrick Groetzki (Rhein-Neckar Löwen), Mathis Häseler (VfL Gummersbach), Timo Kastening (MT Melsungen), Lukas Zerbe (THW Kiel)
Kreis: Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt), Justus Fischer (TSV Hannover-Burgdorf), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen), Aron Seesing (Bergischer HC), Tim Zechel (SC Magdeburg)
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