
Handball EM 2026 EHF EURO Männer Live: Handball Deutschland DHB Nationalmannschaft Männer:
SPORT4FINAL LIVE: Spielplan Gruppe I, Hauptrunde, 2. Spieltag, Herning: Deutschland vs. Norwegen.
Deutschland besitzt nun 6:0 Punkte und hat vor den beiden letzten Matches um den Einzug ins EM-Halbfinale zwei Endspiele am Montag gegen Dänemark (4:2 Zähler) und am Mittwoch gegen Frankreich (auch 4:2 Punkte). Das DHB-Team benötigt einen Sieg für den Einzug ins Semifinale. Tabelle Hauptrunden-Gruppe I.
Norwegen hat mit 2:4 Zähler keine Chance mehr – scheiterte an der eigenen schlechten Wurfquote und DHB-Torhüter Wolff.
Sehr gute Schiedsrichterleistung.
Wenn Deutschland mit einer phasenweise schwächeren Team-Performance Spiele wie gegen Portugal und Norwegen gewinnt, dann könnte das Team auch wie schon im Jahr 2016 Europameister werden. Deutschlands Torhüter Andreas Wolff ist aktuell wieder in der herausragenden Verfassung anno 2016.
Heute bereits gespielt: Frankreich demontierte Portugal Dänemark bezwang Spanien
Handball Sportnachrichten: 24 Nationen nehmen an der Europameisterschaft teil, die vom 15. Januar bis 1. Februar 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen ausgetragen wird.
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24.01.2026 – SPORT4FINAL Sport News Live / Frank Zepp:
Handball EM 2026 EHF EURO Männer Sportnachrichten:
Spielplan Gruppe I, Hauptrunde, 2. Spieltag, Herning, 24.01.2026, 20:30 Uhr: Deutschland vs. Norwegen.
DHB-Team heute ohne Langhoff und Häseler.
Deutschland – Startformation: Wolff – Uscins/Köster, Knorr/Kiesler, Schluroff – Zerbe, Golla, Mertens. Innenblock: Kiesler, Golla.
Spielbericht 1. Halbzeit mit Kommentaren: Anwurf Deutschland. Wolff und Bergerud in den Toren. Wolff mit erster Parade gegen freien Gegenstoß von Pedersen (2.). 1:0 Uscins (2.). Nächste Parade Wolff (2.). 1:1 Sagosen (4.). Golla mit zweitem Fehlwurf (6.). 1:2 Anderson (6.). 2:3 Hovde (7.). 2:4 Sagosen (8. – Schlagwurf). Technische Fehler 3:1. 2:5 Grondahl (9.). Auszeit Deutschland (10.) – Abwehr löchrig und im Angriff beste Chancen ausgelassen. 3:5 Mertens (10. – 2.W.). 3:6 Gulliksen (11.). Wolff parierte nächsten Gegenstoß Norwegens (11.). 3:7 Gulliksen (12. – ÜBZ – TGS – Zeitstrafe Uscins). Lichtlein für Knorr (13.). 4:7 Lichtlein mit 7m-Nachwurf (13. – UNZ). Wolffs nächste Parade und nächste Parade (14.). Zerbe scheiterte an Bergerud (14.). 5:7 Semper (14.). 6:7 Semper und 6:8 Anderson (16. – SM). 7:8 Semper (16.). Wolff mit 7. Parade (16.). Bergerud mit Parade gegen Kohlbacher. 8:8 Kohlbacher (17.). Parade Wolff (17.). Wolff hielt Deutschland im Match. Lyse zum 8:9-Gegenstoß (18.). 9:9 Lichtlein (18. – 7m). 9:10 Gulliksen (19.). 10:10 Zerbe (19.). Beide Deckungsreihen nicht auf hohem Niveau – Torhüterleistungen ausgenommen. 11:10 Semper (20.). Auszeit Norwegen (21.) – Norwegen gab Matchzugriff aus den Händen. Sclechte Chancenverwertung. Wolff kaum bezwingbar und in den Köpfen. Wolff nächste Parade (21.). Torhüter 10:5 Paraden. 11:11 Anderson (22.). Köster mit Fehlwurf, aber Zeitstrafe Rönningen (23.). 11:12 Gulliksen (23. – UNZ). Norwegen 0:37 Minuten zu Viert (24.). 12:12 Lichtlein (24. – 7m – 2ÜBZ). 13:12 Zerbe (25. – leeres Tor – ÜBZ). 13:13 Sagosen (26. – UNZ). 13:14 Anderson (27.). 14:14 Golla (27.). Rönningen zweite Zeitstrafe. 14:15 (27. – UNZ). Haug parierte 7m von Lichtlein (28.). 14:16 Sagosen und Dahmke zum 15:16 (29. – ÜBZ). 15:17 Grondahl (30. – Schlagwurf). Knorr scheiterte frei an Bergerud (30.). Halbzeit 15:17. Deutschland inkonstant (Positionsangriff) und instabil (Abwehr) und ohne Wolff wahrscheinlich schon auf verlorenem Posten mit höherem Rückstand – Erinnerung an die zweite Hälfte des Serbien-Matches. DHB Wurfeffizienz 54 Prozent. Torhüter 11:8 Paraden. Beste Torschützen: Semper 4 – Gulliksen 4, Sagosen 4.
Zweite Halbzeit: Anwurf Norwegen. Wolff und Bergerud in den Toren. 15:18 Pedersen (31. – 7m). Uscins übers Tor (32.). Fischer am Tor vorbei (34.). Grgic für Schluroff. 16:18 Zerbe (35. – 7m). Wolff wieder mit freier Parade gegen Anderson (35.) – 14. Parade. 17:18 Knorr (36.). Wolff mit 15. Parade. Wolff mit Parade und Bergerud mit Parade (Zerbe) und Wolff mit Parade (37.). 17:19 Pedersen (38. – TGS). 18:19 Grgic (39.). TRF 8:6. 19:19 Uscins (40.). Wolff mit 18. Parade. 20:19 Zerbe (41. – 7m). Norwegen brachte mit vielen Fehlern / Fehlwürfen Deutschland zurück ins Match. Uscins übers Tor (42.). 20:20 Pedersen (42.). 20:21 Hovde (43. – Dreher). 21:21 Grgic (44.). Norwegen mit Abspielfehler in Überzahl und Golla im Gegenstoß zum 22:21 (44.). 23:21 Grgic (46. – UNZ). Wolff parierte 7m von Pedersen (47.). 24:21 Grgic (48. – Hüftwurf). Auszeit Norwegen (48.) – Norwegen müsste deutlich führen, aber eigenes Wurf-Unvermögen und Wolffs Paraden lassen Norwegens Siegchance verringern. Deutschland wird mit einer schwächeren Turnierleistung wieder ein Spiel gewinnen. Dann kann das DHB-Team auch Europameister werden, wenn man solche Matches noch dreht und gewinnt. 25:21 Grgic (49.). 26:21 Golla (49. – leeres Tor). Norwegen mit 7/6-Überzahlangriffen. Norwegen seit der eigenen 20:21-Führung mit Team-Blackout. 26:22 (51. – ÜBZ). 26:23 Pedersen (52. – 7m – ÜBZ). Haug für Bergerud. 26:24 (53. – 2.W.). Auszeit Deutschland (53.) – Deutschland drehte Begegnung und zeigte sich cleverer in der Spieleröffnung. Norwegen mit Steigerung aus dem Blackout heraus. 27:24 Zerbe (54.). Norwegen mit 7/6-Angriffen. 28:24 Grgic (56.). 28:25 Pedersen (56. – 7m). 29:25 Grgic (57.). Auszeit Norwegen (57.) – Fazit zementiert: Niederlage aus eigenem Wurf-Unvermögen und schlechter werdener eigener Abwehrarbeit. 29:26 Sagosen (58. – 7/6). 30:26 Golla mit Abprallertor nach Parade Haug (59.). 30:27 (60.). Auszeit Deutschland (60.). 30:28 Lyse (60. – TGS). Endstand 30:28 und eine Wolff-Gala brachte Deutschland zum Sieg. Deutschland gewann mit einer schwächeren Turnierleistung und führt weiter verlustpunktfrei die Tabelle an.
Stimmen:
Marko Grgic: „Wieder irgendwie geschafft. Es war ein hartes Stück Arbeit. Danke Andy, das er uns den Arsch gerettet hat. Ich möchte den Ball flach halten und nicht wieder 15 Spiele warten bis zum nächsten guten Spiel.“
Tom Kiesler: „Ohne Wolff hätten wir heute nicht gewonnen. Wir haben es auf eine Medaille abgesehen.“
Renars Uscins: „Wir fanden auch im Angriff schwer Lösungen. Andi hat uns den Rücken frei gehalten. Mit einem solchen Torhüter darf man nicht verlieren. Er ist nicht von dieser Welt.“
Alfred Gislason: „Genauso schwer ins Spiel gekommen wie gegen Portugal. Keine Tor aus dem Rückraum, außer Semper. Andy hielt die Bälle aus 6 Metern vor der Pause und rettete uns. Nach der Pause half uns sehr Grgic wieder aus dem Rückraum. Wolff ist sehr fit. Er ist ein Trainingstier. Grgic war unzufrieden mit sich selbst. Mit einer riesen Leistung wie Schluroff gezeigt. Es war schon sein Durchbruch. Die Mannschaft hat bestätigt, die bessere Breite und die beste Mannschaft seit Jahren zu haben. Wir kamen beide letzte Spiele schlecht im Angriff in das Spiel rein.“
Juri Knorr: „Danke an Andy Wolff. Er hat überragend gehalten und uns den Arsch gerettet. Wir haben jetzt zwei Matchbälle. Nils hätte heute mehr spielen müssen. Es kommt immer jemand, der das Spiel für uns drehen kann. Jeder kann an seine eigene Nase fassen, wenn es nicht so läuft.“
Johannes Golla: „Heute konnten wir uns das Spiel am Ende drehen. Wir haben uns heute schwer getan. Unser Torhüter hat uns wieder gerettet. Wir haben alles in der eigenen Hand. Wir müssen vor allem im Angriff unsere Leistung steigern und wollen gegen Dänemark unsere Leistung bringen.“
Andreas Wolff: „Wir spielen sehr variabel hinten. Fehlende Cleverness hinten wie vorn müssen wir verbessern. Wir wollen nicht gegen Dänemark wie in den letzten Jahren ins Spiel kommen. Sie spielen sehr schnellen Handball ohne Schwachpunkte im Team. Wir müssen ein ganz anderes Gesicht zeigen.“
Statistik:
Deutschland vs. Norwegen 30:28 (15:17)
Man / Player of the Match: Andreas Wolff (Deutschland, 22 Paraden)
Beste Torschützen: Grgic 7, Zerbe 5, Golla 5 – Sagosen 5, Pedersen 5
Wurfeffizienz: 55:49 Prozent
Torhüter: 22:14 Paraden (44:32 Prozent)
TGS-Tore: 3:3. Technische Fehler: 10:9. Zeitstrafen: 3:3.
Rote Karte: Keine
Zuschauer: 10.117
Schiedsrichter: Jonas Eliasson / Anton Palsson (Island)
Deutschland Spiele:
Deutschland mit Glücks-Sieg über Portugal
Deutschland in Hauptrunde. Sieg über Spanien. Schiedsrichter kritikwürdig
Serbien mit turnaround-Sieg über Deutschland
Deutschland bezwang Österreich
Team Deutschland für die Handball EHF EURO 2026:
Tor: David Späth (Rhein-Neckar Löwen), Andreas Wolff (THW Kiel)
Linksaußen: Rune Dahmke (THW Kiel), Lukas Mertens (SC Magdeburg)
Rückraum links: Marko Grgic (SG Flensburg-Handewitt), Tom Kiesler (VfL Gummersbach), Matthes Langhoff (Füchse Berlin), Miro Schluroff (VfL Gummersbach)
Rückraum Mitte: Juri Knorr (Aalborg Handbold/DEN), Julian Köster (VfL Gummersbach), Nils Lichtlein (Füchse Berlin)
Rückraum rechts: Franz Semper (SC DHfK Leipzig), Renars Uscins (TSV Hannover-Burgdorf)
Rechtsaußen: Mathis Häseler (VfL Gummersbach), Lukas Zerbe (THW Kiel)
Kreis: Justus Fischer (TSV Hannover-Burgdorf), Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen)
35er-Kader für die EHF EURO 2026:
Tor: Joel Birlehm (TSV Hannover-Burgdorf), Lasse Ludwig (Füchse Berlin), Malte Semisch (TSV GWD Minden), David Späth (Rhein-Neckar Löwen), Andreas Wolff (THW Kiel)
Linksaußen: Rune Dahmke (THW Kiel), Tim Freihöfer (Füchse Berlin), Lukas Mertens (SC Magdeburg), Tim Nothdurft (Rhein-Neckar Löwen)
Rückraum links: Philipp Ahouansou (HSG Wetzlar), Marko Grgic (SG Flensburg-Handewitt), Sebastian Heymann (Rhein-Neckar Löwen), Tom Kiesler (VfL Gummersbach), Julian Köster (VfL Gummersbach), Matthes Langhoff (Füchse Berlin), Miro Schluroff (VfL Gummersbach)
Rückraum Mitte: Nils Lichtlein (Füchse Berlin), Juri Knorr (Aalborg Handbold/DEN), Marian Michalczik (TSV Hannover-Burgdorf), Moritz Sauter (HSV Hamburg), Leif Tissier (TSV Hannover-Burgdorf)
Rückraum rechts: Kai Häfner (TVB Stuttgart), Stephan Seitz (ThSV Eisenach), Franz Semper (SC DHfK Leipzig), Christoph Steinert (HC Erlangen), Renars Uscins (TSV Hannover-Burgdorf)
Rechtsaußen: Patrick Groetzki (Rhein-Neckar Löwen), Mathis Häseler (VfL Gummersbach), Timo Kastening (MT Melsungen), Lukas Zerbe (THW Kiel)
Kreis: Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt), Justus Fischer (TSV Hannover-Burgdorf), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen), Aron Seesing (Bergischer HC), Tim Zechel (SC Magdeburg)
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