
Handball EM 2026 EHF EURO Männer Live: Handball Deutschland DHB Nationalmannschaft Männer:
SPORT4FINAL LIVE: Spielplan Gruppe I, Hauptrunde, 3. Spieltag, Herning: Deutschland vs. Dänemark.
Deutschland (eine gute erste Halbzeit genügte nicht – kritisch die Wurfquote, kaum Tempospiel, zu geringe Passgeschwindigkeit und fehlende Durchbrüche in die Tiefe) besitzt nach der verdienten Niederlage gegen Dänemark 6:2 Punkte und hat noch ein Endspiel um das Halbfinale gegen Titelverteidiger Frankreich (4:4 Zähler) vor der Brust. Dem DHB-Team genügt ein Remis gegen die Equipe Tricolore und geht als Favorit in diese Begegnung.
Wieder großer taktischer Fehler des Bundestrainers im ersten Halbfinal-Endspiel: Torhüter Wolff stand nicht in der Startformation und wurde von Gislason erst in der 50. Minute gebracht !!
Eine sehr gute Schiedsrichterleistung ist zu konstatieren. Unfaire dänische Pfiffe gegen die deutsche Mannschaft, sogar vor Ausführung von Strafwürfen, aber auch.
Ausgangslage nach der Frankreich-Niederlage gegen Spanien vor dem Match: Deutschland benötigt nur noch ein Remis in den beiden „Endspielen“. Verliert das DHB-Team gegen Dänemark, steht der Weltmeister im Semifinale. Frankreich kann nur noch das Halbfinale erreichen, wenn Deutschland beide „Endspiele“ verliert.
Heute bereits gespielt: Portugal vs. Norwegen Frankreich vs. Spanien
Handball Sportnachrichten: 24 Nationen nehmen an der Europameisterschaft teil, die vom 15. Januar bis 1. Februar 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen ausgetragen wird.
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26.01.2026 – SPORT4FINAL Sport News Live / Frank Zepp:
Handball EM 2026 EHF EURO Männer Sportnachrichten:
Spielplan Gruppe I, Hauptrunde, 3. Spieltag, Herning, 26.01.2026, 20:30 Uhr: Deutschland vs. Dänemark.
DHB-Team-Kader heute ohne Mertens und Zerbe.
Deutschland – Startformation: Späth – Uscins/Langhoff, Köster, Grgic/Kiesler – Häseler, Golla, Dahmke. Innenblock: Köster, Golla.
Dänemark – Startformation: Nielsen – Gidsel, Lauge, Pytlick – Kirkelokke, Saugstrup, Jakobsen. Innenblock: Saugstrup, Bergholt
Spielbericht 1. Halbzeit mit Kommentaren: Anwurf Deutschland. Späth und Nielsen in den Toren. 0:1 Gidsel (2.). 1:1 Grgic (2.). 2:1 Köster (3.). Späth mit 2 Paraden (4.). 3:1 Lichtlein (4. – 7m – Pfiffe bei der Ausführung !). 3:2 Saugstrup (5.). Deutschland mit zwei Abwehr-Angriff-Wechseln. Nielsen-Parade gegen Uscins-Wurf. 3:3 Lauge (6.). 4:3 Lichtlein (7. – 7m – Pfiffe !). 4:4 Gidsel (8.). 4:5 Gidsel (8.). 4:6 Gidsel (8.). Pfiffe gegen Deutschland im Angriff (10.). Uscins übers Tor (10.). Langhoff in der Deckung gegen Pytlick und Kiesler gegen Gidsel. Fischer für Golla an den Kreis. 5:6 Uscins (11. – Schlagwurf). 5:7 Kirkelokke (12.). 6:7 Uscins (13. + Zeitstrafe Mensah). Jetzt Langhoff gegen Gidsel und Kiesler gegen Pytlick in der 6:0-Deckung Deutschlands. Technische Fehler 3:0. 6:8 Jakobsen (15. – 7m-Heber). 7:8 Köster (16. – Kempa). 7:9 Jakobsen (17. – 7m). 8:9 Uscins (17.). Zeitstrafe Köster (18.). 8:10 Pytlick (18. – ÜBZ). Knorr im Spiel. Torhüter 3:3 Paraden. 8:11 Kirkelokke (21.). Nielsen wird stärker – Parade gegen Kohlbacher. Dänemark etwas besser im Deckungsverhalten. 9:11 Knorr (22.). Pfiffe gegen Deutschland ! Nielsen-Parade gegen Schluroff-Wurf. Auszeit Dänemark (22.) – im Tempo und in der Deckung zugelegt. Deutschland im Angriff zu wenig in die Tiefe. Späth-Parade gegen freien Pytlick (24.). 10:11 Uscins (24.). 10:12 Andersson (25.). Auszeit Deutschland (26.) – Angriff fehlt die letzte Pass- und Wurfgenauigkeit. 10:13 Jakobsen (26.). Gidsel übers Tor im Zeitspiel (27.). 11:13 Grgic (28.). 12:13 Köster (29. – Zeitstrafe Hald). Lichtlein mit 7m an den Pfosten (30.). Halbzeit 12:13. Deutschland mit guter, nicht herausragender Leistung, weil das Deckungsverhalten und nur ein solider Angriff zelebriert werden, aber Tempospiel Dänemarks eingedämmt. Dänemark mindestens das eine Tor besser (Abwehr) und leicht variabler im Positionsangriff mit etwas mehr Passgeschwindigkeit. Beste Torschützen: Uscins 4 – Gidsel 4. Torhüter 6:7 Paraden. Sehr gute Schiedsrichterleistung.
Zweite Halbzeit: Anwurf Dänemark. Späth und Nielsen in den Toren. Deutschland begann in der Startformation. Dänemark mit zwei Wechseln – Landin und Hoxer rein. Gidsel auf der Spielmacherposition. Späth-Parade gegen Gidsel. Grgic zum 13:13 (35.). Zeitstrafe Dahmke bei Foul an Gidsel bei schneller Mitte. 13:14 Hoxer (36. – ÜBZ). Monster-Parade von Späth gegen freien Gegenstoß von Kirkelokke (37.). Uscins übers Tor (37.). Zeitstrafe Kohlbacher. 13:15 Jakobsen (38. – 7m – ÜBZ). 14:15 Grgic (39. – UNZ – völlig korrekte Entscheidung beim Foul an Gidsel). Zeitstrafe Grgic – Deutschland zu Viert 1:12 Min. 14:16 Gidsel (39. – 2ÜBZ). 14:17 Landin (40. – 7/5 – ÜBZ). Auszeit Deutschland (40.) – übermotivierte Fouls brachten die Zeitstrafen und den 3-Tore-Rückstand. Lichtlein als Spielmacher. 15:17 Uscins und 15:18 Saugstrup (42. – SM). 15:19 Gidsel (43.). 16:19 Uscins (43.). 16:20 Kirkelokke (44.). Deutschland im Angriff nicht über die Außen agierend. 16:21 Gidsel (45.). Deutschland verliert im Positionsangriff Struktur und Wurfgenauigkeit. 16:22 Pytlick (46.). Schluroff + Köster rein. 16:23 Pytlick (47. – TGS). Auszeit Deutschland (47.) – Deutschland mit fallender Leistungskurve vor allem im Angriff und teilweise in der Deckung. Warum Wolff zu Beginn der zweiten Halbzeit nicht gebracht wurde, weiß nur Gislason. 17:23 Golla (48.). 17:24 Pytlick (48.). 18:24 Dahmke (48.). 18:25 Pytlick und 19:25 Häseler (49. – SM). 19:26 Pytlick (50. – Hüftwurf). Wolff für Späth im deutschen Tor (50.). 20:26 Schluroff (51.). 21:27 Semper (53. – SM). Dänemarks Durchbrüche durch eine löchrige deutsche Abwehr nach der Pause. 22:27 (53.). Auszeit Dänemark (53.) – mit individuellem Tempospiel zum Torerfolg. 22:28 Hoxer (53.). 23:28 Semper (54.). 24:28 Golla (56. – Rückhandtor). Dänemark mit 7/6-Angriffen. Pfiffe gegen Deutschland. Nielsen parierte Schluroffs 8-Meter-Wurf. 24:29 Pytlick (58. – 7/6). 24:30 Hoxer (58.). 25:30 Schluroff (59.). 25:31 Gidsel (59. – 7/6 – Zeitstrafe Kiesler). 26:31 Häseler (60. – UNZ). Endstand 26:31. Verdienter Erfolg Dänemarks, das im Halbfinale steht.
Stimmen:
Alfred Gislason: „Unsere Mannschaft hat auch sehr gut gespielt. Sie scheiterte nach der Pause an Nielsen. Man darf keine Phase mit drei, vier Gegentoren hintereinander haben. Wir hatten die Dänen in der ersten Halbzeit sehr gut im Griff gehabt. Im Rückzug hatten wir zweite Halbzeit Probleme. Andy hat sehr viel gespielt. David hat ein sehr gutes Spiel gespielt. Beide sind sehr gute Torhüter. Andy ist aus der Nahdistanz der Beste, den es gibt. David ist besser bei Rückraum-Würfen. Beide Außen haben sehr viel in den letzten Wochen gespielt. Da haben wir im nächsten Spiel einen Vorteil in der Frische. Dass die Dänen sehr viel aus dem Rückraum kommen, das wissen alle Handball-Experten. Beide Außen haben extrem viel gespielt und waren an dem Punkt, dass ich Angst hatte, sie verletzen sich. Aus dem vorigen Spiel kamen beide mit Muskelverhärtungen, deshalb bin ich kein Risiko eingegangen. Natürlich hätte ich sie aufstellen können, aber dann hätten sie jetzt womöglich Zerrungen und wären ausgefallen.„
Johannes Golla: „Zufrieden mit der Niederlage bin ich nicht. Wir hatten das umgesetzt, was wir wollten. Wir verwerfen in der zweiten Halbzeit zuviel. Es war die beste Leistung gegen Dänemark seit Jahren. Wir haben noch unser Endspiel gegen Frankreich. Es ist kein Weltuntergang. Das wird uns nicht umhauen.“
Miro Schluroff: „Mit keinem guten Gefühl. Da war heute viel mehr drin. Zweite Halbzeit ist dies abhanden gekommen. Vorn fiel uns nicht mehr viel ein. Vielleicht ging uns etwas die Kraft in der Abwehr aus. Wir müssen mehr vorn in die Tiefe gehen. Es waren vermeidbare Fehler. Nun alles ins Spiel gegen Frankreich werfen. Das wollen wir gegen Frankreich besser machen.“
David Späth: „Ich habe das volle Vertrauen bekommen von Allen. Ich hatte das gute Gefühl und habe befreit gespielt. Ich bin unzufrieden mit dem Spiel, weil wir nicht gewonnen haben. Zwischen der 40. und 50. Minute geben wir das Spiel her. Vielleicht ist die Kraft ausgegangen. Wir haben am Mittwoch ein Viertelfinale. Wir werden alles rein hauen, damit wir gewinnen.“
Rune Dahmke: „Es wäre mehr gegangen heute. Das ist das Enttäuschende. In der zweiten Halbzeit brechen wir ein bisschen ein. Unsere Abwehr ist immer der Schlüssel. Wir mussten ein paar taktische Wechsel machen und mussten zweimal wechseln. Das hat heute nicht so funktioniert.“
Statistik:
Deutschland vs. Dänemark 26:31 (12:13)
Man / Player of the Match: Emil Nielsen (Dänemark)
Beste Torschützen: Uscins 6/13, Köster 4/6, Grgic 4/9 – Gidsel 8/12, Pytlick 8/14, Jakobsen 4/4
Wurfeffizienz: 52:62 Prozent
Torhüter: 12:14 Paraden (28:35 Prozent)
TGS-Tore: 0:1. Technische Fehler: 7:5. Zeitstrafen: 5:2.
Rote Karte: Keine
Zuschauer: 15.000
Schiedsrichter: Ivan Pavicevic / Milos Raznatovic (Montenegro)
Deutschland Spiele:
Deutschland schlug Norwegen mit schwächerer Team-Performance
Deutschland mit Glücks-Sieg über Portugal
Deutschland in Hauptrunde. Sieg über Spanien. Schiedsrichter kritikwürdig
Serbien mit turnaround-Sieg über Deutschland
Deutschland bezwang Österreich
Team Deutschland für die Handball EHF EURO 2026:
Tor: David Späth (Rhein-Neckar Löwen), Andreas Wolff (THW Kiel)
Linksaußen: Rune Dahmke (THW Kiel), Lukas Mertens (SC Magdeburg)
Rückraum links: Marko Grgic (SG Flensburg-Handewitt), Tom Kiesler (VfL Gummersbach), Matthes Langhoff (Füchse Berlin), Miro Schluroff (VfL Gummersbach)
Rückraum Mitte: Juri Knorr (Aalborg Handbold/DEN), Julian Köster (VfL Gummersbach), Nils Lichtlein (Füchse Berlin)
Rückraum rechts: Franz Semper (SC DHfK Leipzig), Renars Uscins (TSV Hannover-Burgdorf)
Rechtsaußen: Mathis Häseler (VfL Gummersbach), Lukas Zerbe (THW Kiel)
Kreis: Justus Fischer (TSV Hannover-Burgdorf), Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen)
35er-Kader für die EHF EURO 2026:
Tor: Joel Birlehm (TSV Hannover-Burgdorf), Lasse Ludwig (Füchse Berlin), Malte Semisch (TSV GWD Minden), David Späth (Rhein-Neckar Löwen), Andreas Wolff (THW Kiel)
Linksaußen: Rune Dahmke (THW Kiel), Tim Freihöfer (Füchse Berlin), Lukas Mertens (SC Magdeburg), Tim Nothdurft (Rhein-Neckar Löwen)
Rückraum links: Philipp Ahouansou (HSG Wetzlar), Marko Grgic (SG Flensburg-Handewitt), Sebastian Heymann (Rhein-Neckar Löwen), Tom Kiesler (VfL Gummersbach), Julian Köster (VfL Gummersbach), Matthes Langhoff (Füchse Berlin), Miro Schluroff (VfL Gummersbach)
Rückraum Mitte: Nils Lichtlein (Füchse Berlin), Juri Knorr (Aalborg Handbold/DEN), Marian Michalczik (TSV Hannover-Burgdorf), Moritz Sauter (HSV Hamburg), Leif Tissier (TSV Hannover-Burgdorf)
Rückraum rechts: Kai Häfner (TVB Stuttgart), Stephan Seitz (ThSV Eisenach), Franz Semper (SC DHfK Leipzig), Christoph Steinert (HC Erlangen), Renars Uscins (TSV Hannover-Burgdorf)
Rechtsaußen: Patrick Groetzki (Rhein-Neckar Löwen), Mathis Häseler (VfL Gummersbach), Timo Kastening (MT Melsungen), Lukas Zerbe (THW Kiel)
Kreis: Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt), Justus Fischer (TSV Hannover-Burgdorf), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen), Aron Seesing (Bergischer HC), Tim Zechel (SC Magdeburg)
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