20. Juli 2026

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Fußball WM 2026 Finale: Dominantes Spanien entthronte Argentinien

Fußball WM 2026 LIVE - Copyright: https://pixabay.com/photos/stadium-football-olympic-stadium-181457/ - Lizenz: Pixabay Licence. Bild von CamiloCote auf Pixabay.
Fußball WM 2026 LIVE – Copyright: https://pixabay.com/photos/stadium-football-olympic-stadium-181457/ – Lizenz: Pixabay Licence. Bild von CamiloCote auf Pixabay.

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19.07.2026SPORT4FINAL Sport News Media Gruppe / Frank Zepp / Fußball Sportnachrichten:

Fußball WM 2026 SPORT4FINAL LIVE bei der FIFA WeltmeisterschaftEuropameister Spanien gegen Titelverteidiger ArgentinienVorbericht.

  • In New York/New Jersey steigt vor 80.663 Zuschauern das WM-Finale 2026 einer phasenweise langweiligen und sportlich einseitigen (bezieht sich auf die WM-Vorrunde) Fußball Weltmeisterschaft mit 48 Nationen, die Gastgeber und Angriffskrieger USA unter Präsident Donald Trump mit Zustimmung der FIFA und seines Präsidenten Gianni Infantino (wurde am 26. Februar 2016 zum FIFA-Chef gewählt) politisch und sportpolitisch instrumentalisierte.

Der Weltmeister von 2010, Spanien, bestreitet sein zweites WM-Finale. Argentinien möchte nach den Erfolgen 1978, 1986 und 2022 zum vierten Mal den Pokal in den Händen halten. Die Albiceleste stand weiterhin 1930, 1990 und 2014 im Endspiel. Bei einer Weltmeisterschaft standen sich beide Nationen bislang nur einmal gegenüber: 1966 gewann Argentinien mit 2:1 Toren.

Start-Aufstellungen:

Spanien (4-3-3):  Simon; Porro, Laporte, Cubarsi, Cucurella; Rodri, Ruiz, Olmo; Yamal, Baena, Oyarzabal

Argentinien (4-4-2):  Martinez; Montiel, Romero, Martinez, Tagliafico; de Paul, Mac Allister, Fernandez, Gonzalez; Messi, Alvarez

Spielbericht: 

Anstoß 1. Halbzeit in zwei Vierteln durch Argentinien. Der Europameister und der Titelverteidiger kämpfen um die Ballbesitz-Dominanz (4.). Yamal mit erster Torchance nach Fehlabspiel in argentinischer Abwehr (5.). Argentinien im Umschaltspiel und Torhüter Simon musste aus dem Strafraum heraus entgegen rennen (6.). Spanien mit mehr Ballbesitz und bei Ballverlust mit sofortigem Gegenpressing (9.). Erstes gelbwürdiges Foul von Mc Allister an Olmo (15.) ohne Bestrafung. Spanien im eigenen Spielrhythmus – Argentinien noch nicht (17.). Spanien im Kurzpassspiel und Argentinien mit langen Bällen (19.). Trink-und-Coaching-Pause (24.) – noch kein hochklassiges Spiel bei einer Torchance durch Yamal in der 5. Minute. Spanien weiterhin optisch überlegen, aber auch ineffizient beim Herausarbeiten von Torchancen (33.). Argentinien steht nach wie vor gut im defensiven Deckungsverhalten. Oyarzabal mit 20-Meter-Schuss (39.) – Parade Martinez. Spieler Martinez mit erster gelben Karte im Spiel (41.). Ein Cucurella-Distanzschuss ging knapp am Tor vorbei (43.). Nachspielzeit 4 Minuten. Spanien mit viel Ballbesitz und Matchzugriff. Argentinien aber noch im sicheren Verteidigungsmodus ohne große Offensivstärke und bislang keine Torchance. Kein Spiel für Feinschmecker. Viel Luft nach oben. Torschussverhältnis 3:0 ! Am Ende könnte ein Fehler zu einem siegreichen Match führen. Der Schiedsrichter agierte mit guter Leistung.

Eine Halbzeit-Show verlängerte die Pause auf ca. 30 Minuten.

Anstoß 2. Halbzeit in zwei Vierteln durch Spanien. Baena mit erstem Torschuss für Spanien (46.). Viele kleine Fouls und Spielunterbrechungen (55.). Spaniens Ball in die Tiefe (57.) – war bislang kaum die Lösung gegen den argentinischen Defensivriegel. Ein bislang kämpferisch und taktisch geprägtes, niveauarmes Endspiel ohne große Höhepunkte und der Titelverteidiger sogar ohne Torschuss (5:0 – 62.). Kopfball Torres (67.) – Torhüter Martinez parierte. Trink-und-Coaching-Pause (68.). Pedri-Torschuss (77.). Spanien erhöhte den Offensivdruck (78.). Argentiniens Torhüter Martinez steht immer mehr im Mittelpunkt des Geschehens (82.) – Simon auf der Gegenseite musste bisher überhaupt nicht eingreifen. Nachspielzeit 4 Minuten. Erster Torschuss Argentiniens von Simeone (90.+2). Williams-Torschuss im Gegenzug (90.+3). Dann gelb-rote Karte für Fernandez nach grobem Foulspiel gegen Cubarsi (90.+4). Paredes, schon mit Gelb belastet, aber mit vielen kleineren und größeren Foulspielen in der Folge, müsste auch eine gelb-rote Karte bekommen. Einen gefährlichen 20-Meter-Freistoß von Yamal zirkelte Martinez zur Ecke (90.+9.). Argentinien rettete sich in die Verlängerung in einer niveauarmen Begegnung, die Spanien nach Belieben diktierte. Aber die Chancenverwertung des Europameisters war auch alles andere als Klasse.

Verlängerung:  Anstoß Spanien. Für den Europameister wird es nun ein Spiel in Überzahl auf das argentinische Tor. Keeper Martinez parierte einen Williams-Kopfball aus fünf Metern (94.). Torschüsse 16:0 – davon aufs Tor 11:0. Merino foulte im Strafraum Otamendi und Keeper Martinez auch noch in Behandlung (98.) – Treffer für den Europameister zählte also regelgerecht nicht. Spanien kommt aber immer näher dem Führungstor. Argentiniens Titelverteidigungschance liegt scheinbar nur im Elfmeterschießen (102.). Ein Merino-Kopfball flog knapp am Tor vorbei (103.). Argentiniens Chefcoach Scaloni mit gelber Karte (105.). Nachspielzeit 3 Minuten. Pause. Die Zweikämpfe wurden noch schärfer geführt. Spanien mit ineffizienter Chancenverwertung – Torschüsse 18:1. Seitenwechsel. Anstoß Argentinien. Torres knackte den Abwehrriegel zur spanischen Führung in der 106. Minute – der 20. Torschuss. Eine Flanke von Yamal wurde immer länger und landete auf dem Kopf von Williams, der für Torres ablegte und aus 7 Metern einnetzte. Argentinien nun mit mehr Bemühungen im Vorwärtsgang. Torres mit Abseitstor (113.). Erste sehr gute Kombination und Torchance für Argentinien in der 120. Minute. Zwei Ecken in Folge. Simeone vergab aus 10 Metern und schoss in Seitfalllage übers Tor (120.+2.). Nach 125 Minuten ist Europameister Spanien nun auch Weltmeister zum zweiten Mal in der Geschichte. Eine sehr gute Schiedsrichterleistung wurde registriert.

Fazit:  Rein sportlich und spielkulturell war es ein Klassenunterschied zwischen dem neuen und entthronten Weltmeister. Spanien gewann hoch verdient und zeigte Argentinien die sportlichen Grenzen auf. Der Ex-Weltmeister tat nichts für das eigene Offensivspiel und versuchte sich erfolglos in das Elfmeterschießen zu retten. Europa- und Weltchampion Spanien ist aktuell im Abwehr- und Angriffs-Teamplay, gerade nach dem besten Match des WM-Turniers im Halbfinale gegen Frankreich, das Maß aller Dinge – besonders und gerade auch für Deutschland (im 16tel-Finale kläglich gescheitert) mit dem wahrscheinlich bald zum neuen Bundestrainer verpflichteten Jürgen Klopp, der viel Arbeit mit der DFB-Elf vor sich hat.

Individual-Auszeichnungen:

Goldener Schuh: Kylian Mbappe (Frankreich, 10 Tore)

Junger Spieler: Pau Cubarsi (Spanien)

Goldener Handschuh: Unai Simon (Spanien)

WM-MVP: Rodri (Spanien)

Statistik, WM-Finale, 19.07.2026, 21:00 Uhr, New York:

Spanien vs. Argentinien  1:0 n.V. (0:0; 0:0; 0:0)

Tore:  1:0 Torres (106.). 

Man of the Match:  Ferran Torres (Spanien)

Schiedsrichter:  Slavko Vincic (Slowenien)

Halbfinale / Bronze:

Bronze: Historisch – Episch – Denkwürdig

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Frankreich chancenlos gegen Spanien

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Deutschland mit glücklichem Sieg über die Elfenbeinküste

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