
Fußball WM 2026 LIVE FIFA Weltmeisterschaft:
Die 104 Spiele des WM-Turniers finden vom 11. Juni bis zum 19. Juli in Kanada, Mexiko und den USA statt. Spielplan.
Titel-Mission: DFB-Bundestrainer Julian Nagelsmann will mit Deutschlands Elite-Kickern den WM-Thron bei der Fußball Weltmeisterschaft erklimmen.
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Fußball WM 2026: Deutschlands und Nagelsmanns DFB-Kader
28.06.2026 – SPORT4FINAL Sport News Media Gruppe / Frank Zepp / Fußball Sportnachrichten:
Fußball WM 2026 Live FIFA Weltmeisterschaft: Deutschland (10. der Weltrangliste) ist klarer Favorit gegen Paraguay (37. der Weltrangliste) im 16tel-Finale in Boston. Der Sieger trifft im WM-Achtelfinale auf den Gewinner des Matches Frankreich gegen Schweden.
Fazit: Paraguay steht glücklich aber verdient nach Elfmeterschießen und einem für Deutschland regelkonform aberkannten 2. Treffer im WM-Achtelfinale (auch wenn die deutschen Leitmedien dies anders darstellen). Nach den qualitativ schwachen Matches mit Schrecksekunden gegen die Elfenbeinküste und Ecuador schied die qualitativ viel zu hoch eingeschätzte Mannschaft des gescheiterten Bundestrainers Nagelsmann sang- und klanglos sowie verdient aus dem WM-Turnier aus. Deutschland agierte ohne eingespielte WM-Mannschaft, besaß zu wenig individuelle Qualität und Teamzusammenhalt und offenbarte in spielentscheidenen Phasen keine High-Performance. Die Titel-Mission der deutschen Mannschaft in der aktuellen Verfassung wurde zur Farce und zu einem schlechten WM-Marketing-Gag. Der Hattrick in Sachen WM-Blamage nach dem Ausscheiden 2018 und 2022 in der WM-Vorrunde ist in negativer Hinsicht perfekt. Deutschland ist seit Jahren keine Turniermannschaft mehr. Auch das knappe Ausscheiden bei der Heim-Euro 2024 im Viertelfinale gegen den späteren Europameister Spanien wurde viel zu hoch durch deutsche Medien bewertet. Auch dies ist seit Jahrern eine negative „deutsche Tugend“. Der DFB sollte dieses schlechte WM-Abschneiden seit 2014 wirklich mal analysieren und nicht mit „Worthülsen“ unter den Teppich kehren.
Spielbericht:
Anstoß 1. Halbzeit in zwei Vierteln durch Paraguay. Eckball Paraguay und erste gefährliche Situation im deutschen Torraum – Nmecha blockte den Schuss von Alonso (2.). Erster Eckball Deutschland (8.). DFB-Elf mit viel Ballbesitz in der gegnerischen Spielhälfte (10.) – Paraguay im Defensivmodus. Niveauarme Begegnung in der Anfangsviertelstunde. Deutschland haushoch überlegen – aber ohne echte Torchance bislang (21.). Trink- und Coaching-Pause (23.). Deutschland zwar kämpferisch agierend, aber spielerisch bisher ohne Weiterentwicklung zum Ecuador-Spiel (33.). Aus einem langweiligen Spiel ging urplötzlich Paraguay in Führung – Abwehrfehler Deutschlands auf der linken Deckungsseite begünstigte den Führungstreffer – Torschütze völlig frei im Strafraum! Nach einer Ecke stimmte die Zuordnung bei der DFB-Elf nicht und Enciso traf per Kopfball vom Elfmeterpunkt. Nachspielzeit 5 Minuten. Schwache deutsche Mannschaft ging mit Rückstand in die Pause: Keine Abschlüsse in der „Box“ und mit zwei Abwehr-Fehlverhaltens-Strukturen, bei denen eine zum Rückstand führte. Einige deutsche Spieler (Neuer, Pavlovic, Nmecha, Wirtz, Havertz, Sane, Musiala, Undav) agieren nicht in Hochform im WM-Turnier.
Anstoß 2. Halbzeit in zwei Vierteln durch Deutschland. Goretzka startete für Nmecha. Enciso, nach Aussetzer Kimmich, im deutschen Strafraum und Neuer parierte / verhinderte den 0:2-Rückstand (50.). Deutschland wieder im ineffizienten Ballbesitzmodus (54.). Aus dem „Nichts“ schaffte Havertz nach Flanke Wirtz per Kopfball den 1:1-Ausgleich. Musiala für enttäuschenden Undav (63.). Trink- und Coaching-Pause (70.). Deutschland immer noch nicht mit sichtbarer Leistungssteigerung gegenüber der Ecuador-Niederlage. Havertz vergab kläglich mit freiem Kopfball aus 8 Metern die deutsche Führung – Torhüter parierte sehr gut (78.). Nachspielzeit 5 Minuten. Deutschland konnte nicht den Abwehrriegel Paraguays siegreich knacken. Insgesamt wieder eine sehr mittelmäßige deutsche Performance. Am Ende, so heißt es im Fußball-Sprachgebrauch, zählen die Tore und der Sieg, egal wie er zustande kommt. Diesmal muss die DFB-Elf aber über die Verlängerung ins Achtelfinale kommen.
Verlängerung: Anstoß Deutschland. Die deutsche Mannschaft schnürte Paraguay in deren Hälfte fast komplett ein und es blieb bei einer südamerikanischen Abwehrschlacht (100.). Dass Deutschland immer noch nicht spielerisch in der Lage war, den möglichen Siegtreffer zu erzielen, stellt der Nagelsmann kein gutes Zeugnis aus. Dann aber doch wieder ein Eckball (13.) und die deutsche Überlegenheit in den Luftduellen brachte Deutschland durch Kopfball Tah in Führung (102.). Aber Proteste Paraguays und der VAR sowie der Schiedsrichter griffen ein, weil Anton den paraguayischen Torhüter beim Eckball im Torraum behinderte – keine deutsche Führung und aus Redaktionssicht eine korrekte Entscheidung. Nachspielzeit 4 Minuten. Seitenwechsel und Anstoß Paraguay. Kopfball Anton aus 5 Metern nach Ecke in die Arme des gegnerischen Torhüters – wieder kläglich die deutsche Führung vergeben in der 118. Minute. Nachspielzeit 2 Minuten. Schlusspfiff in einer qualitätsarmen Begegnung und Elfmeterschießen.
Elfmeterschießen: Havertz – Gill parierte. 0:1 Maurizio. Kimmich 1:1. Gomez 1:2. Musiala 2:2. Galarza 2:3. Woltemade – Gill parierte. Sanabria am Tor vorbei. Amiri 3:3. Balbuena – Neuer parierte. Tah übers Tor. Canale 3:4. Paraguay im Achtelfinale.
Statistik, 16tel-Finale, 29.06.2026, 22:30 Uhr, Boston:
Deutschland vs. Paraguay 4:5 n.E. (0:1, 1:1, 1:1, 1:1)
Tore: 0:1 Julio Enciso (42.). 1:1 Havertz (54.).
Man of the Match: Orlando Gill (Paraguay)
Deutschland – Startformation (4-2-3-1): 1 Neuer – 2 Rüdiger, 4 Tah, 6 Kimmich (C), 18 Brown – 5 Pavlovic, 23 Nmecha – 7 Havertz, 17 Wirtz, 19 Sane – 26 Undav.
Deutschlands absolvierte Matches und News:
Ecuador schlug verdient schwache DFB-Elf
Deutschland mit glücklichem Sieg über die Elfenbeinküste
FIFA Weltmeisterschaft Turnierbaum Spielplan
Deutschlands mögliche Gegner im 16tel-Finale
Deutschland DFB Kader:
Tor: Oliver Baumann (TSG Hoffenheim), Manuel Neuer (Bayern München), Alexander Nübel (VfB Stuttgart)
Abwehr: Waldemar Anton (Borussia Dortmund), Nathaniel Brown (Eintracht Frankfurt), Joshua Kimmich (Bayern München), David Raum (RB Leipzig), Antonio Rüdiger (Real Madrid), Nico Schlotterbeck (Borussia Dortmund), Jonathan Tah (Bayern München), Malick Thiaw (Newcastle United)
Mittelfeld: Pascal Groß (Brighton & Hove Albion), Felix Nmecha (Borussia Dortmund), Aleksandar Pavlovic (Bayern München), Angelo Stiller (VfB Stuttgart), Leon Goretzka (Bayern München), Nadiem Amiri (FSV Mainz 05)
Angriff: Maximilian Beier (Borussia Dortmund), Kai Havertz (FC Arsenal), Jamie Leweling (VfB Stuttgart), Jamal Musiala (Bayern München), Leroy Sané (Galatasaray Istanbul), Deniz Undav (VfB Stuttgart), Florian Wirtz (FC Liverpool), Nick Woltemade (Newcastle United), Assan Ouedraogo (RB Leipzig)
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