17. Juli 2026

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Fußball WM 2026 Finale: Spanien gegen Argentinien. Vorbericht

Fußball WM 2026 LIVE - Copyright: https://pixabay.com/photos/stadium-football-olympic-stadium-181457/ - Lizenz: Pixabay Licence. Bild von CamiloCote auf Pixabay.
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17.07.2026SPORT4FINAL Sport News Media Gruppe / Frank Zepp / Fußball Sportnachrichten:

Fußball WM 2026 SPORT4FINAL LIVE am Sonntag bei der FIFA WeltmeisterschaftEuropameister Spanien gegen Titelverteidiger Argentinien

In New York/New Jersey steigt das WM-Finale 2026 einer phasenweise langweiligen und sportlich einseitigen (bezieht sich auf die WM-Vorrunde) Fußball Weltmeisterschaft, die Gastgeber und Angriffskrieger USA politisch und sportpolitisch instrumentalisierte.

Im Endspiel kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen Europameister Spanien und dem amtierenden Weltmeister und Copa-America-Sieger Argentinien. Die Iberer buchten ihr Ticket mit einer abgezockten Gala-Vorstellung gegen Frankreich. Die Elf von Luis de la Fuente diktierte das Geschehen nach Belieben, erstickte die geballte französische Offensivpower durch ein starkes Defensiv- und Passspiel im Keim und glänzte mit eiskalter Chancenverwertung.

Der herausragende Auftritt gegen die Equipe Tricolore stellte sportlich den bisherigen Höhepunkt im Turnier dar. Zum WM-Auftakt quälte sich Spanien in der Gruppe H gegen das Überraschungsteam aus Kap Verde zu einer zähen Nullnummer. Der Frust war kurz darauf aber wieder verflogen, als die De-la-Fuente-Elf ein 4:0-Schützenfest gegen Saudi-Arabien feierte. Ein knapper, aber hochverdienter 1:0-Arbeitssieg gegen bissige Uruguayer sicherte schließlich den Gruppensieg. Im 16tel-Finale ließen die Spanier beim 3:0 gegen Österreich nichts anbrennen. Danach wurde es deutlich enger und die Stunde von Mikel Merino schlug. Zweimal in Folge avancierte der Mittelfeld-Spieler in der Schlussphase zum „Retter der Nation“: Im Achtelfinale brach er den Bann mit seinem späten Tor zum 1:0 gegen Portugal. Im Viertelfinale gegen Belgien folgte der nächste Last-Minute-Treffer zum 2:1. Bemerkenswert: Gegen die roten Teufel musste der spanische Torhüter Unai Simon das erste und bislang einzige Mal bei dieser WM hinter sich greifen.

Die Formkurve der Iberer zeigt steil nach oben. Spätestens mit der Machtdemonstration gegen Frankreich untermauerten sie ihren Status als absolute Titelanwärter. Nun steht Spanien erstmals seit dem historischen Triumph 2010 in Südafrika wieder auf der größten Fußballbühne.

Der Weg Argentiniens in ihr zweites WM-Endspiel in Folge – das siebte Finale insgesamt – glich derweil einer nervenaufreibenden Berg-und-Talfahrt. Zwar sicherte sich der Titelverteidiger zunächst mit drei souveränen Siegen den Gruppensieg – stets angeführt von einem überragenden Lionel Messi. Er erzielte bislang acht Tore bei diesem Turnier und steht aktuell bei unglaublichen 21 WM-Treffern. Ein Hattrick beim 3:0 gegen Algerien, ein Doppelpack beim 2:0 gegen Österreich und ein weiterer Treffer beim 3:1 gegen Jordanien – Messi diktierte die Gruppenphase nach Belieben. Doch mit Beginn der K.-O.-Phase wandelte sich der Spaziergang in einen harten Überlebenskampf.

Schon im 16tel-Finale musste die Elf von Lionel Scaloni gegen aufopferungsvoll kämpfende Kapverdier in die Verlängerung, ehe es einen 3:2-Zittersieg gab. Im Achtelfinale gegen Ägypten wurde es dann völlig wild: Bis zur 79. Minute lag die Albiceleste mit 0:2 Toren hinten und wirkte eigentlich schon geschlagen. Doch die Südamerikaner rissen das Match mit einem historischen turnaround noch herum und gewannen erneut mit 3:2 Treffern. Auch das Viertelfinale gegen die Schweiz entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch. Nach einem 1:1 in der regulären Spielzeit musste erneut die Verlängerung her, in der die Eidgenossen nach einem Platzverweis zu Zehnt agierten. Ein Tor von Julian Alvarez brachte Argentinien auf die Siegerstraße, bevor Lautaro Martinez mit dem 3:1 den Deckel drauf machte.

Das Drama setzte sich nahtlos im Halbfinale gegen England fort. Nach dem Rückstand durch Anthony Gordon kurz nach dem Seitenwechsel schienen die Three Lions die Uhr herunter spielen zu wollen. Doch Argentinien bewies abermals unglaubliche Comeback-Qualitäten: Ein wuchtiger Distanzschuss von Enzo Fernandez und ein Kopfball des eingewechselten Lautaro Martinez am zweiten Pfosten drehten die Begegnung abermals. Vier Jahre nach dem magischen Abend von Lusail steht Argentinien erneut im Finale einer Weltmeisterschaft.

Mögliche Start-Aufstellungen:

Spanien (4-2-3-1): Simon; Porro, Laporte, Cubarsi, Cucurella; Rodri, Ruiz; Yamal, Olmo, Baena; Oyarzabal

Argentinien (4-4-2): Martinez; Molina, Romero, Martinez, Tagliafico; Paredes, Mac Allister, Fernandez, Simeone; Messi, Alvarez

Spielbericht: 

Anstoß 1. Halbzeit in zwei Vierteln durch 

Anstoß 2. Halbzeit in zwei Vierteln durch 

Fazit:  

Statistik, WM-Finale, 19.07.2026, 21:00 Uhr, New York:

Spanien vs. Argentinien  0:0  (0:0)

Tore: 

Man of the Match:  

Schiedsrichter:  Slavko Vincic

Halbfinale:

Argentinien mit turnaround ins Finale

Frankreich chancenlos gegen Spanien

Deutschlands absolvierte Matches:

Ecuador schlug verdient schwache DFB-Elf

Deutschland mit glücklichem Sieg über die Elfenbeinküste

Curacao 7:1

Kommentare:

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