
Fußball WM 2026 LIVE FIFA Weltmeisterschaft:
Die 104 Spiele des WM-Turniers finden vom 11. Juni bis zum 19. Juli in Kanada, Mexiko und den USA statt.
Kommentar: DFB-Elf in Krisen-Dekade. Anspruch und Wirklichkeit
Hattrick in WM-Blamage: Qualitativ schwaches Deutschland ausgeschieden
FIFA Weltmeisterschaft 2026 – Spielplan und Ergebnisse
Rudi Völler: „Team kann gegen jede Mannschaft gewinnen“
WM LIVE Blog SPORT4FINAL Media
09.07.2026 – SPORT4FINAL Sport News Media Gruppe / Frank Zepp / Fußball Sportnachrichten:
Fußball WM 2026 SPORT4FINAL LIVE am Donnerstag bei der FIFA Weltmeisterschaft:
Viertelfinale Vize-Weltmeister Frankreich gegen WM-Vierten Marokko. Dank ihrer bisherigen Leistungen bei dieser Fußball WM haben die Männer von Nationalcoach Didier Deschamps den Ranglistenthron zurück erobert. Dahinter folgen Argentinien und Spanien, das die Franzosen vor WM-Beginn vom ersten Platz verdrängten. Les Bleus gehen damit als Weltranglistenerster ins Viertelfinale gegen Marokko, das nur noch einen Punkt hinter den Brasilianern (5) liegt, die im Achtelfinale von Norwegen aus dem Turnier geworfen wurden (1:2).
Anstoß 1. Halbzeit in zwei Vierteln durch Marokko. Mbappe mit erstem gefährlichen Torschuss (4.). Kopfball Upamecano und Torhüter Bounou parierte (5.). Frankreich versuchte, sofort mit Ballbesitzstrategie Dominanz zu erlangen (7.). Aber Marokko kann dies auch umsetzen. Gegenpressing mit sofortigem Versuch, bei Ballverlust das Leder schnellstmöglich zurück zu erobern, könnte auch für beide Teams strategisch entscheidend werden. Marokko lässt Frankreich bis ca. 30 Meter in der eigenen Hälfte spielen, um dann defensiv die Kompaktheit (Stabilität) in zwei Wellen herzustellen (19.). Bislang wenig Offensiv-Entlastung bei Marokko (24.). Mbappae wurde im Umkehrspiel-Sprint im Strafraum gelegt und der Schiedsrichter zeigte sofort auf den Strafstoßpunkt (26.) – VAR bestätigte die Entscheidung. Torhüter Bounou parierte den Elfmeter von Mbappe, der mittig schwach geschossen wurde (28.) – der gefoulte Spieler sollte ja nicht selber schießen. Trink-und-Coaching-Pause (29.). Doue stürmte nach Ballverlust Marokkos in den Strafraum und Bounou parierte seinen Schuss aus 12 Metern zur Ecke (35.) – zweite riesen Chance zur Führung. Frankreichs Pässe in die Tiefe sind noch zu ungenau (44.). Nachspielzeit 5 Minuten. Digne mit Schuss an die Latte (45.+2). Frankreichs „Dream-Quartett“ noch nicht in der besten Spielverfassung. Schmeichelhaftes Pausen-Remis für Marokko. Frankreich mit ineffizienter Chancenverwertung. Marokko tut noch nicht viel für den möglichen Erfolg, außer hinten die Null zu halten. Frankreich befindet sich nach wie vor auf der geduldigen Suche des herausgespielten Führungstreffers. Erstklassige Leistung des Schiedsrichters.
Anstoß 2. Halbzeit in zwei Vierteln durch Frankreich. Marokko mit erstem schnellen Umkehrspiel (47.). Marokkos kompakte Defensivstärke in der eigenen Spielhälfte bestimmte bislang das Match (51.). Frankreich brachte aktuell nicht die eigene Spiel- und Offensiv-Qualität auf den Rasen (55.). Les Bleus brachte den Kombinations-Fußball final nicht zum Torerfolg (58.). Marokko muss nicht allzu viel tun, um Frankreichs Angriffe zu entschärfen (59.). Mbappe löste mit einem unhaltbaren 15-Meter-Schlenzer-Torschuss den „gordischen Remis-Knoten“. Der WM-Gastgeber von 2030 (neben Spanien und Portugal) ist nun in der Offensive gefordert (63.). Frankreich mit der wahrscheinlichen Match-Vorentscheidung durch einen mittigen 18-Meter-Torschuss von Dembele zur 2:0-Führung. Trink-und-Coaching-Pause (68.). Exzellente Schuss- und Individualleistungen sorgten für die hoch verdiente Führung des Vize-Weltmeisters von 2022 und neben Spanien Top-Favoriten auf den diesjährigen WM-Titel. Beide könnten im WM-Halbfinale aufeinander treffen. Mateta für Mbappe eingewechselt (77.). Marokko optisch nun öfter in der fränzösischen Hälfte, ohne echt torgefährlich zu werden (82.). Ounahi mit erstem Torschuss, den Maignan halten musste (84.). Dann Eckball und Kopfball ans Außennetz (85.) für Marokko. Olise hätte im Gegenstoß erhöhen können (86.). Barcolas Torschuss parierte Bounou zur Ecke (88.). Kopfball Mateta nach Eckball (89.). Torschussverhältnis 20:4 – davon aufs Tor 7:1. Nachspielzeit 6 Minuten. Mateta mit der nächsten Chance und Bounou mit Fußabwehr (90.+4). Frankreich siegte souverän in einem strategisch gut praktizierten Match. Marokko war chancenlos über 101 Minuten mit dem Torhüter als bestem Akteur. Frankreich konnte nach dem zweiten Treffer Führungspersonal schonen. Der Weg für den nach dem Turnier ausscheidenden Nationalcoach Deschamps geht weiter. Eine sehr gute Schiedsrichterleistung über die volle Distanz.
Verlängerung:
Elfmeterschießen:
Statistik, Viertelfinale, 09.07.2026, 22:00 Uhr, Boston:
Frankreich vs. Marokko 2:0 (0:0)
Tore: 1:0 Mbappe (60.). 2:0 Dembele (66.).
Man of the Match: Kylian Mbappe (Frankreich)
Schiedsrichter: Facundo Tello (Argentinien)
Deutschlands absolvierte Matches:
Ecuador schlug verdient schwache DFB-Elf
Deutschland mit glücklichem Sieg über die Elfenbeinküste
Kommentare:
Absturz in die Bedeutungslosigkeit
SPORT4FINAL LIVE aus Köln: Handball EHF FINAL4
Barca dominierte Füchse beim 12. Triumph in der Königsklasse
Leichtathletik EM 2026: SPORT4FINAL LIVE aus Birmingham
Leichtathletik Europameisterschaft 2026
Fußball Weltmeisterschaft 2026
Handball Weltmeisterschaft 2027
Deutschland noch nicht reif für den EM-Titel
Deutschlands Silber Erfolgsweg
Handball EM 2026: Deutschland vor Mission Halbfinale
Alfred Gislason. Statistik der Erfolge. World Ranking
Kommentar: Deutschlands Silbermärchen
JahresRückblick Sport 2025 SPORT4FINAL Media
Kommentar Handball WM 2025 Frauen – Der erfolgreiche Schritt
Sportgeschichte: Deutschlands legendäre Handball-Trainer
Handball WM Finale Frauen Deutschland vs. Norwegen
Leichtathletik WM 2025 Tokio: Mini-turnaround. Stagnation in der Breite. DLV Bilanz durchwachsen
Leichtathletik DM: Gute Stimmung. Weltklasse-Leistungen Mangelware
Die Weltkarriere von Musik-Legende Leslie Mandoki. Ein Rückblick von Gunnar Meinhardt
SC Magdeburg Europa-Champion mit Siegergen, Qualität, Mentalität
Handball EM 2026 EHF EURO Frauen
Handball Performance: Gescheiterter erfolgloser Alfred Gislason
Von der 2007er Bronzemedaille in die jahrelange Stagnation
Kommentar: Keine Heim-WM-Euphorie entfacht
Leichtathletik Live Sternstunden: Yemisi Ogunleye und Nafissatou Thiam
SPORT4FINAL Live Media Sportarten

Empfehlenswert
Handball Supercup 2026: SC Magdeburg entthronte Füchse Berlin
DFB-Pokal: FC Hansa Rostock chancenlos gegen VfB Stuttgart
Leichtathletik EM 2026 Birmingham: Endgültige Startlisten