
Handball EM 2026 EHF EURO Männer Live: Handball Deutschland DHB Nationalmannschaft Männer: Die deutsche Handball-Nationalmannschaft der Männer unter Bundestrainer Alfred Gislason traf im zweiten Testspiel vor der Europameisterschaft auf Vize-Weltmeister Kroatien.
Zweiter Erfolg über Kroatien in dominanter Art und Weise. Abwehr in EM-Verfassung. Positionsangriff noch steigerungsfähig bei Verringerung der technischen Fehler und noch etwas besserer Spielsteuerung. Mentale Stärke des DHB-Teams könnte Vorteil im EM-Turnier werden.
Juri Knorr: „Wir ziehen die Spiele durch und sind erfolgreich. Wir müssen uns vor keiner Mannschaft verstecken.“
Handball Sportnachrichten: 24 Nationen nehmen an der Europameisterschaft teil, die vom 15. Januar bis 1. Februar 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen ausgetragen wird.
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11.01.2026 – SPORT4FINAL Sport News Live / Frank Zepp:
Handball EM 2026 EHF EURO Männer Sportnachrichten: 2. Testspiel Deutschland gegen Kroatien in Hannover mit 10.000 Zuschauer.
Deutschland – Startformation: Wolff – Uscins/Kiesler, Köster, Schluroff – Zerbe, Fischer, Mertens. Innenblock: Köster, Fischer
Spielbericht: Anwurf Deutschland. Mandic im kroatischen Tor. 1:0 Uscins (1.). 2:0 Köster (3.). Wolff parierte 7m (3.). Uscins am Fuß verletzt – Semper im Spiel. 2:1Mandic (5. – TGS). Wolff gut im Match. Zwei TRF im deutschen Angriff. 3:1 Schluroff (6.). 3:2 (7.). 4:2 Semper (7.). 4:3 Martinovic (8.). 4:4 Glavas (10. – 7m). 4:5 Cindric (11.). 5:5 Mertens (12.). Martinovic Zeitstrafe (13.). 6:5 Zerbe (13. – ÜBZ). 6:6 Sostaric (14. – UNZ). 7:7 Nacinovic und 8:7 Uscins (15.). 9:7 Zerbe (17. – 7m). 9:8 Nacinovic (18.). Knorr für Köster auf Rückraum Mitte (18.). 10:8 Mertens (19.). Deutschland mit Torhüter-Vorteil. 10:9 Mandic (20. – TGS). Doppelparade Mandic (21.). 11:9 Mertens (23.). Kein High-Performance-Match bislang. 12:9 Fischer (24.). Auszeit Kroatien (25.) – Probleme in der Deckung und im Tempoangriff. Deutschland in der Abwehr + Block + Torhüter klar besser. Aber DHB-Team bislang kaum Tempo-/Umschaltspiel. 13:9 Fischer (25. – TGS). 13:10 Martinovic (26.). 14:10 Zerbe (27. – 7m). Zeitstrafe gegen kroatische Bank wegen Meckerns (28.). 14:11 Sostaric (29. – UNZ). 15:11 Mertens (29. – ÜBZ – Dreher). 16:11 Wolff (30. – ÜBZ – leeres Tor). 16:12 Sostaric (30.). Halbzeit 16:12. Deutschland über die Deckungs-Qualität verdient in Führung. Kroatien nicht in der WM-Verfassung des letzten Jahres – vor allem in der schwächeren Abstimmung in der Deckung und zu wenig Stärke aus dem Rückraum. DHB-Team mental auch stark. Wolff besser als Mandic in der Torhüterquote.
Halbzeit 2: Anwurf Kroatien. Wolff und Kuzmanovic in den Toren. Glavas im 7m-Nachwurf zum 16:13 (32.). 16:14 Glavas (32. – TGS). 16:15 Klarica (33. – TGS) – 3 deutsche TRF in Folge. 17:15 Knorr (34.). 17:16 (34. – UNZ). 17:17 Pavlovic (35. – UNZ). Kroatien mit mehr Tempo und Aggressivität in der Deckung. 18:17 Knorr (36.). Wolff parierte 7m von Glavas (37.). 19:17 Zerbe (37. – 7m). Deutschland fing sich wieder nach schwächerer Startphase nach der Pause. 19:18 Martinovic (40. – UNZ). 20:18 Häsler (41. – ÜBZ). 20:19 Pavlovic (41.). 22:19 Häsler (43. – TGS). Kroatien mit TRFs im Angriff – Toreinlagen für DHB-Team, dass wieder im Flow zu sein scheint. Wolff macht deutlich den Unterschied ist „hauptverantwortlich“ für den Vorsprung. Auszeit Deutschland (45.) – einige vergebene Torchancen beidseits – Deutschland weiter mit Matchzugriff. 23:19 Lichtlein (45.). 24:19 Langhoff (47. – TGS). 24:20 Lucin (48. – 7m). 25:20 Semper (48. – ÜBZ). Auszeit Kroatien (49.) – zu fehlerhaft und mit zu wenig Durchschlagskraft im Positionsangriff. Rückzugsverhalten auch kritikwürdig. 26:21 Golla (50. – ÜBZ – leeres Tor). 26:22 Srna (50. – ÜBZ). 26:23 Jelinic (51. – ÜBZ – leeres Tor). 26:24 Kuzmanovic (52. – ÜBZ – leeres Tor – Unterkante Latte). 27:24 Lichtlein (53.). 28:24 Uscins (54. – TGS). 29:24 Uscins (54. – TGS). 29:25 (55.). 30:25 Zerbe (56. – 7m). 31:27 Srna (60.). 32:27 Lichtlein (60.). 33:27 Uscins (60.). Endstand 33:27. Souveräner, dominanter zweiter Erfolg über Kroatien. Deutschland mit wenigen Schwächephasen. Abwehr steht – Positionsangriff noch steigerungsfähig.
Alfred Gislason: „Die Abwehr stand in beiden Spielen überragend. Alle haben ordentlich bis sehr gut gespielt. Wir kriegen mehr Flow in die Mannschaft. Die Jungs haben Charakter gezeigt. Wir legen sehr viel Wert auf die Abwehr. Die schnellen Leute sollen schnell aus der Deckung heraus gehen. Das haben wir viel trainiert. Wir haben im Vergleich zum Vorjahr deutlich mehr Breite im Kader – vor allem auch im Abwehrbereich.“
Johannes Golla: „Wir haben eine extrem starke Mannschaft. Wir haben zwei Härtetests mit Bravour bestanden. Das Turnier ist noch einmal ein anderer Druck. Wir haben auch viel individuelle Qualität.“
Team Deutschland für die Handball EHF EURO 2026:
Tor: David Späth (Rhein-Neckar Löwen), Andreas Wolff (THW Kiel)
Linksaußen: Rune Dahmke (THW Kiel), Lukas Mertens (SC Magdeburg)
Rückraum links: Marko Grgic (SG Flensburg-Handewitt), Tom Kiesler (VfL Gummersbach), Matthes Langhoff (Füchse Berlin), Miro Schluroff (VfL Gummersbach)
Rückraum Mitte: Juri Knorr (Aalborg Handbold/DEN), Julian Köster (VfL Gummersbach), Nils Lichtlein (Füchse Berlin)
Rückraum rechts: Franz Semper (SC DHfK Leipzig), Renars Uscins (TSV Hannover-Burgdorf)
Rechtsaußen: Mathis Häseler (VfL Gummersbach), Lukas Zerbe (THW Kiel)
Kreis: Justus Fischer (TSV Hannover-Burgdorf), Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen)
35er-Kader für die EHF EURO 2026:
Tor: Joel Birlehm (TSV Hannover-Burgdorf), Lasse Ludwig (Füchse Berlin), Malte Semisch (TSV GWD Minden), David Späth (Rhein-Neckar Löwen), Andreas Wolff (THW Kiel)
Linksaußen: Rune Dahmke (THW Kiel), Tim Freihöfer (Füchse Berlin), Lukas Mertens (SC Magdeburg), Tim Nothdurft (Rhein-Neckar Löwen)
Rückraum links: Philipp Ahouansou (HSG Wetzlar), Marko Grgic (SG Flensburg-Handewitt), Sebastian Heymann (Rhein-Neckar Löwen), Tom Kiesler (VfL Gummersbach), Julian Köster (VfL Gummersbach), Matthes Langhoff (Füchse Berlin), Miro Schluroff (VfL Gummersbach)
Rückraum Mitte: Nils Lichtlein (Füchse Berlin), Juri Knorr (Aalborg Handbold/DEN), Marian Michalczik (TSV Hannover-Burgdorf), Moritz Sauter (HSV Hamburg), Leif Tissier (TSV Hannover-Burgdorf)
Rückraum rechts: Kai Häfner (TVB Stuttgart), Stephan Seitz (ThSV Eisenach), Franz Semper (SC DHfK Leipzig), Christoph Steinert (HC Erlangen), Renars Uscins (TSV Hannover-Burgdorf)
Rechtsaußen: Patrick Groetzki (Rhein-Neckar Löwen), Mathis Häseler (VfL Gummersbach), Timo Kastening (MT Melsungen), Lukas Zerbe (THW Kiel)
Kreis: Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt), Justus Fischer (TSV Hannover-Burgdorf), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen), Aron Seesing (Bergischer HC), Tim Zechel (SC Magdeburg)
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