
Handball Sportnachrichten LIVE Füchse Berlin Handball EHF Champions League 2025/2026:
SPORT4FINAL LIVE: 13. Spieltag in der Königsklasse, Gruppe A: Aalborg Handbold vs. Füchse Berlin.
Die Füchse Berlin gewinnen die Vorrunden-Gruppe A nach einer, in der zweiten Halbzeit, überlegen geführten Begegnung mit 35:31 (16:15) Toren. Zum „Matchplayer“ avancierte Berlins Torhüter Milosavljev mit 17 Paraden (35 Prozent).
Füchse Berlin mit einem Bein im CL-Viertelfinale
Füchse Berlin verdienter Sieger über THW Kiel
Füchse Berlin dominierten in Veszprem
Füchse Berlin mit Super-Glück-Sieg über Dinamo Bukarest
Füchse Berlin mit „Wiederbelebungs“-Statement in Nantes
Handball Topspiel: SC Magdeburg deklassierte Füchse Berlin
Supercup: Füchse mit Titelverteidigung im 7-Meter-Thriller gegen Kiel
04.03.2026 – Füchse / SPORT4FINAL Sport News / Frank Zepp / Handball Sportnachrichten:
Handball Sportnachrichten Live News EHF Champions League: Aalborg Handbold vs. Füchse Berlin.
Füchse Berlin – Startformation: Milosavljev – Gidsel, Lichtlein, Andersson – av Teigum, Marsenic, Freihöfer
1. Halbzeit mit Kommentaren: Anwurf Aalborg. Landin und Milosavljev in den Toren. 1:0 Arnoldsen (1.). 1:1 Marsenic (2.). 1:2 Gidsel (3.). 2:2 Hald (4.). 2:3 Lichtlein (5.). 2:4 av Teigum (5.). 4:5 Björnsen (7.). Temporeicher Start in die Begegnung. Torhüter 1:1 Paraden (8.). 5:5 Arnoldsen (8.). 6:5 Björnsen (9.). 6:6 Freihöfer (11.). 7:6 Hoxer (12.). 7:8 Gidsel (13.). 8:8 Björnsen (15. – Steal + TGS). Torhüter 3:3 Paraden (16.). 8:9 Andersson (17.). 9:9 Hoxer (17. – ÜBZ – Zeitstrafe Herburger). 10:9 Hald (18. – ÜBZ). 10:10 Darj (19.). Ausgeglichenheit besteht zwischen beiden Teams. 11:10 Hoxer (20.). 11:11 Langhoff (22.). 12:11 Hoxer (22.). 12:12 Gidsel (23.). 13:12 Arnoldsen (24.). Torhüter 4:4 Paraden – kein Spiel für die Keeper bislang. 13:12 Arnoldsen (24. – 7m). 14:13 Munk (26.). 14:14 Marsenic (26.). 15:15 Grondahl (27.). Auszeit Aalborg (30.). Auszeit Berlin (30.). 15:16 av Teigum (30.). Halbzeit 15:16. Match auf Augenhöhe. Wurfeffizienz 71:67 Prozent. Torhüter 4:5 Paraden (20:25 Prozent). TRF 5:1. Zeitstrafen 0:1. Beste Torschützen: Hoxer 4, Arnoldsen 3 – Gidsel 4, Lichtlein 2.
2. Halbzeit mit Kommentaren: Anwurf Berlin. Landin und Milosavljev in den Toren. 15:17 Lichtlein (31.). 16:17 Hald (32.). 16:18 Marsenic (33.). 17:18 Knorr (34. – UNZ – Zeitstrafe Arnoldsen). 17:19 av Teigum (35. – ÜBZ). 17:20 av Teigum (35.). 18:20 Sagosen (36.). 18:22 Langhoff (38.). Auszeit Aalborg (38.). 21:23 Hoxer (42.). 21:24 Freihöfer (43. – ÜBZ – Zeitstrafe Antonsen). 23:24 Björnsen (45.). Torhüter 8:12 Paraden (45.). 24:24 Arnoldsen (46.). 24:25 Grondahl (47.). 25:29 Gidsel (50.). 26:29 Arnoldsen (51.). 26:30 Freihöfer (52. – ÜBZ – Zeitstrafe Sagosen). 26:31 Freihöfer (53. – ÜBZ). Auszeit Aalborg (54.). 26:32 Lichtlein (55.). 27:32 Arnoldsen (55.). 28:33 Möller (57.). 29:33 Hald (59.). 31:34 Hoxer (60.). 31:35 Gidsel (60.). Endstand 31:35. Überlegen geführte zweite Hälfte der Füchse brachten Match-Erfolg und Gruppensieg. Wurfeffizienz 61:64 Prozent. Torhüter 9:17 Paraden (20:35 Prozent). TRF 7:6. Zeitstrafen 3:1. Beste Torschützen: Hoxer 8, Arnoldsen 7, Hald 6 – Gidsel 8, av Teigum 5, Freihöfer 5.
Nachdem Aalborg Håndbold durch Thomas Arnoldsen in Führung gehen konnte, konterte Mijajlo Marsenić. Weil seine Füchse Berlin in der Defensive den Ball eroberten, brachte Mathias Gidsel gegen seine Landsmänner die erste Führung für den Deutschen Meister. Mit der ersten Parade Dejan Milosavljevs und Ballverlusten der Gastgeber erhöhten Nils Lichtlein und Hákun West av Teigum den Vorsprung auf 4:2 (5.). Nach einem 0:3-Lauf konnten die Dänen jedoch die Führung zurückerobern. In der zehnten Minute glich Tim Freihöfer per Siebenmeter aber zum 6:6 aus und beendete die Torflaute. Weil dann Welthandballer Gidsel zwei Tore in Folge warf und dazwischen einen Steal verbuchte, stellte er auf 8:7 für die Gäste (13.). Nach eigenem Ballverlust funktionierte der Rückzug der Berliner derweil super, sodass der Ausgleich Aalborgs zunächst verhindert werden konnte – Kristian Bjørnsen legte aber mit seinem bereits dritten Treffer nach (15.).
Als Antwort hatte Lasse Andersson in seinem Heimatland einen starken Neun-Meter-Wurf parat. In Unterzahl hatten die Füchse die Führung allerdings wieder verloren, Kapitän Max Darj konnte nach dem Kreisanspiel jubeln (19.). Auch der offensiv eingeschaltete Matthes Langhoff setzte sich zwei Minuten später gut durch, wie Lukas Herburger ebenso, der seinen ersten Treffer der Saison feierte – und sich diesen im Zweikampf redlich erarbeitete (26.). So blieb es beim Wechselspiel zwischen Aalborg-Vorsprung und Ausgleich auf der Anzeigetafel. Gegen seinen Ex-Erzrivalen hämmerte Tobias Grøndahl den nächsten Wurf in die Maschen. Der Norweger lief einst wie Gidsel und Nejc Cehte (erst ab der K.o.-Phase spielberechtigt) für GOG auf, wo Nicolej Krickau Trainer war. Mit der Chance auf die 16:15-Führung nahm ebenjener Coach – nun im Dienst der Füchse – seine erste Auszeit und schickte sieben Feldspieler auf die Platte. Av Teigum netzte aus spitzem Winkel zum erhofften Treffer ein.
Lichtlein konnte den Vorsprung nach dem Seitenwechsel auf zwei Tore anwachsen lassen, erstmals seit Spielminute sieben. Aalborgs Simon Hald machte diesen aber sofort zunichte. Während die Füchse immer wieder auf Plus zwei stellten, konnte sich der deutsche Nationalspieler Juri Knorr im roten Trikot des dänischen Clubs nach einem Steal und seiner Einwechslung in der zweiten Hälfte anmelden. Weil sein Teamkollege Sander Sagosen jedoch scheiterte, markierte av Teigum das 20:17 (35.). Mit einem schönen und überlegten Dreher sorgte Andersson für Aufsehen, ehe Milosavljev zweimal zur Stelle war und Langhoff den Berliner Puffer auf vier Treffer aufstockte. Eine wichtige Phase, in der sich Simon Dahl, Trainer der Gastgeber, gezwungen sah, die nächste Auszeit zu nehmen. Diese schien zu fruchten, Aalborg kam auf zwei Tore heran.
Weil die angereisten Hauptstädter immer mehr Probleme mit dem gegnerischen Torhüter Niklas Landin bekamen, wurde es enger und enger. Eine knappe Viertelstunde vor dem Spielende marschierte Arnoldsen zum 24:24. Nach Freihöfers zweitem Siebenmeter-Fehlwurf war es von großer Bedeutung, dass Grøndahl den nächsten Versuch zur erneuten Führung verwandelte (48.). Milosavljev war ebenfalls wieder mehrmals zur Stelle, und das Tempospiel der Füchse wurde durch Darj, Andersson und Gidsel belohnt, sodass sich die Berliner auf 29:25 absetzten. Das entscheidende Momentum dieser Partie. Zum Ende hin waren die Hausherren gebrochen, und die Berliner hörten nicht auf. So machte das 35:31 den Gruppensieg klar. In der letzten Aktion belohnte sich Gidsel noch für seinen Steal mit dem Treffer zum Endstand.
Stimmen:
Trainer Nicolej Krickau: „Wir sind super zufrieden mit der Leistung heute. Ich finde, wir waren technisch sehr stark. Das war ein Schlüssel, dass wir kaum Fehler gemacht haben. Aalborg hatte Probleme, in ihr Tempospiel zu kommen und unsere Abwehr wurde in der zweiten Halbzeit besser. Dazu kamen Paraden, was unserem Tempospiel geholfen hat. Außerdem bin ich sehr zufrieden mit unserem Wechsel-Rhythmus, wie schon gegen die Löwen hat das klasse funktioniert. Dadurch konnten wir über 60 Minuten die Kontrolle behalten.“
Rechtsaußen Hakun West av Teigum: „Wir haben eine sehr gute Leistung gebracht heute, waren gut vorbereitet und haben uns an unsere Absprachen gehalten. Heute hatten wir ein hohes technisches Niveau mit wenigen Fehlern und einigen Paraden von unserem Keeper Dejan Milosavljev.“
STATISTIK: Handball Sportnachrichten EHF Champions League Vorrunde, 13. Spieltag, 04.03.2026, 18:45 Uhr:
Aalborg Handbold vs. Füchse Berlin 31:35 (15:16)
Man / Player of the Match: Dejan Milosavljev (Füchse Berlin, 17 Paraden, 35 Prozent)
Zuschauer: 5.500
Schiedsrichter: Ivan Pavicevic / Milos Raznatovic (Montenegro)
Kommentare:
Deutschland noch nicht reif für den EM-Titel
Deutschlands Silber Erfolgsweg
Handball EM 2026: Deutschland vor Mission Halbfinale
Alfred Gislason. Statistik der Erfolge. World Ranking
Kommentar: Deutschlands Silbermärchen
JahresRückblick Sport 2025 SPORT4FINAL Media
Kommentar Handball WM 2025 Frauen – Der erfolgreiche Schritt
Sportgeschichte: Deutschlands legendäre Handball-Trainer
Handball WM Finale Frauen Deutschland vs. Norwegen
Leichtathletik WM 2025 Tokio: Mini-turnaround. Stagnation in der Breite. DLV Bilanz durchwachsen
Leichtathletik DM: Gute Stimmung. Weltklasse-Leistungen Mangelware
Die Weltkarriere von Musik-Legende Leslie Mandoki. Ein Rückblick von Gunnar Meinhardt
SC Magdeburg Europa-Champion mit Siegergen, Qualität, Mentalität
Handball EM 2026 EHF EURO Frauen
Handball Performance: Gescheiterter erfolgloser Alfred Gislason
Von der 2007er Bronzemedaille in die jahrelange Stagnation
Kommentar: Keine Heim-WM-Euphorie entfacht
Leichtathletik Live Sternstunden: Yemisi Ogunleye und Nafissatou Thiam

Empfehlenswert
Barca dominierte Füchse beim 12. Champions-League-Triumph
SC Magdeburg souverän zu Bronze in Köln 2026
Barca nach Overtime-Erfolg im Finale gegen Füchse Berlin