
Handball Sportnachrichten LIVE Füchse Berlin Handball EHF Champions League 2025/2026:
SPORT4FINAL LIVE: 14. Spieltag in der Königsklasse, Gruppe A: Füchse Berlin vs. HBC Nantes.
Die Füchse Berlin haben die Vorrunden-Gruppe A bereits gewonnen. Für Nantes ging es nur noch um eine gute Platzierung für die Play-Offs. Der verdiente Erfolg der französischen Gäste brachte ihnen den vierten Gruppenplatz ein.
Die Füchse Berlin werden im Viertelfinale gegen den Sieger aus Paris gegen Veszprem antreten und besitzen Heimrecht im Rückspiel.
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12.03.2026 – Füchse / SPORT4FINAL Sport News / Frank Zepp / Handball Sportnachrichten:
Handball Sportnachrichten Live News EHF Champions League: Füchse Berlin vs. HBC Nantes.
Füchse Berlin – Startformation: Ludwig – Gidsel, Lichtlein, Andersson – Prantner, Marsenic, Arino
1. Halbzeit mit Kommentaren: Anwurf Füchse. Biosca im Nantes-Tor. Nantes ohne Spielmacher Minne und Leopold. 1:0 Lichtlein (2.). 1:2 Rivera (4.). 2:3 Briet (4.). Rivera mit 7m an die Latte (7.). 3:3 Prantner (7.). 4:3 Gidsel (9.). 5:3 Marsenic (9.). 6:4 Lichtlein (11.). Match kommt langsam in die Gänge – teilweise hektisch in den ersten Minuten. 7:4 Grondahl (13. – 7m). 8:4 Arino (14.). Füchse im Dominanz-Modus angekommen. 8:5 Bos (15. – 7m). 9:7 Odriozola (16.). 10:8 (16.). Angriffsreihen bestimmen die Begegnung. 11:9 (20.). 11:10 Briet (21.). 11:11 Tournat (22.). Auszeit Berlin (23.). 11:12 Briet (23. – leeres Tor). Füchse in 7/6-Angriffen. Torhüter Biosca zum 11:13 ins leere Füchse-Tor (24.). Technische Fehler 5:4. 11:14 Bos (26. – 7m). Nantes mit 0:6-Lauf seit dem 11:8-Rückstand. Auszeit Nantes (27.) – Match gedreht und Berlin ohne Spielfaden. 12:14 Gidsel (28.). 12:15 und 13:15 Andersson (29. – SM). 14:15 Grondahl (30. – 7m – ÜBZ). Halbzeit 14:15. Abwechslungsreiche Angriffsbegegnung, abwehrschwächere Partie. Wurfeffizienz 58:68 Prozent. Torhüter 4:7 Paraden (21:33 Prozent). TRF 6:5. Zeitstrafen 0:1. Beste Torschützen: Gidsel 4 – Briet 5.
2. Halbzeit mit Kommentaren: Anwurf Nantes. Ludwig und Biosca in den Toren. 14:16 Briet (33.). 15:16 Marsenic (34.). 15:17 und 16:17 Marsenic (34.). 17:17 Gidsel (35. – TGS). 17:18 Tournat (36.). 17:19 Briet (37.). 18:19 Andersson (37.). 18:20 Tournat (37.). Spiel für die Zuschauer wegen der vielen Treffer, aber im Deckungsbereich mit einigen Schwächen beidseits. 19:21 und 20:21 Lichtlein (38. – SM). 21:21 Marsenic (39.). 21:22 Tournat (40.). 21:23 Briet (41. – ÜBZ – leeres Tor – Zeitstrafe Marsenic). 22:23 Andersson (41. – UNZ – Zsp). 22:24 Rivera (42.). 22:25 Briet (43.). 23:26 Tournat (44.). Auszeit Berlin (44.) – Abwehr bleibt das Problem. Nantes variabler aktuell im Positionsangriff. Torhütervorteil bei Nantes (10:6 Paraden). Arino im TGS zum 24:26 (46.). Gelb für Krickau. 24:27 Bos (47. – 7m – ÜBZ – Zeitstrafe Langhoff). 25:27 Gidsel (47. – UNZ). Milosavljev für Ludwig. 26:27 Grondahl (49. – 7m – ÜBZ). Auszeit Nantes (49.) – diktierten bislang die zweite Hälfte. 26:28 Briet (49. – 7/6). 27:28 Andersson (50.). 27:29 Rivera (50.). 27:30 (52.). 28:30 Darj (52.). 28:31 Briet und 29:31 Gidsel (53. – SM). 29:32 Tarrafeta (54. – Hüftwurf). 30:32 Gidsel (54.). 30:33 Briet (55. – UNZ). 31:33 Lichtlein (55. – ÜBZ). Milosavljev parierte 7m von Bos und Gidsel zum 32:33 (56. – ÜBZ). 32:34 (56.). 32:35 Briet (57.). Auszeit Berlin (57.) – Abwehr wird wohl das Match verlieren. Nantes aber auch mit Matchplayer Briet und Keeper Biosca etwas spielstärker heute. Steal Nantes (58.). Steal Berlin mit offensiver Abwehrformation. 33:35 Gidsel (59.). Auszeit Nantes (59.). 33:36 Tarrafeta (59.). 34:36 Grondahl (60. – 7m – ÜBZ). Endstand 34:37. Verdienter Sieg von Nantes. Wurfeffizienz 69:76 Prozent. Torhüter 8:12 Paraden (18:26 Prozent). TRF 13:10. Zeitstrafen 2:4. Beste Torschützen: Gidsel 11 – Briet 13.
Die ersten Angriffe beider Teams blieben erfolglos, dieser Serie setzte Leo Prantner ein Ende, indem er zum 1:0 für die Füchse Berlin traf (2.). Die Antwort des HBC Nantes hatte Wucht, mit jener beförderte Thibaud Briet den Ball nämlich in die Maschen. Infolgedessen hatte die Offensive der Gastgeber jedoch Probleme mit dem gegnerischen Torhüter Ignacio Biosca, sodass die Franzosen sich abzusetzen drohten. Doch nach knapp sieben Minuten glich Prantner aus. Nach einem Fehler im Nantes-Angriff holte Mathias Gidsel die Führung für den Hauptstadt-Club zurück (9.), Mijajlo Marsenić erhöhte auf 5:3. Symbolisch für das schnelle Spiel der Berliner: Gidsel und Nils Lichtlein spielten im Doppelpass über die schnelle Mitte den nächsten Treffer heraus. Auch Tobias Grøndahl zeigte sich vom Siebenmeterstrich sicher (7:4, 12.).
Dann ließ der Druck der Füchse jedoch nach. Während eigene Fehler zunahmen, spielten es die französischen Gäste um den Rückraum-Shooter Briet kompromisslos aus. So kamen sie auch nach 22 Minuten zum Ausgleich. Wenig später scheiterten zwei Sieben-gegen-Sechs-Sequenzen des Deutschen Meisters, sodass Nantes mit 13:11 in Führung ging – beide Treffer erzielten sie auf das verwaiste Tor. Die schwache Phase der Hausherren durchbrachen die Tore der Europameister Gidsel und Lasse Andersson ein wenig. Die Parade Lasse Ludwigs eine Minute vor der Halbzeit war ein nächstes wichtiges Signal, Grøndahl verwandelte im Anschluss vom Strich zum 14:15-Anschluss. Dabei blieb es auch bis zum Seitenwechsel.
Nach dem Wiederbeginn fiel zwei Minuten lang kein einziger Treffer, die Berliner verpassten zweimal den Ausgleich. Stattdessen markierte der HBC die Premiere im zweiten Durchgang. Ein schickes Anspiel Lichtleins auf Marsenić brachte das Verkürzen auf 15:16 (33.). Der Serbe kam mit einem weiteren Tor und einem Block nun richtig in Fahrt. Weil Nantes dann Aitor Ariño aus Versehen anspielte und dieser Gidsel auf die Reise schickte, glich der Welthandballer aus – 17:17 nach 35 Spielminuten. Einen weiteren Nantes-Wurf blockte Marsenić so, dass Ludwig ihn aufnehmen konnte. Im Gegenzug stellte der serbische Kreisläufer dann auf 21:21 (39.). Unter Bedrängnis erzielte Andersson den nächsten Treffer der Füchse. Doch anhaltend blieb der Gäste-Keeper Biosca Sieger im Duell mit den heimischen Angreifern.
Für einen starken Steal belohnte sich derweil Ariño, indem er sein Team anschließend auf zwei Tore heranbrachte, die Franzosen hatten dennoch ein wenig die Oberhand gewonnen. Nach seiner Einwechslung war Dejan Milosavljev zwischen den Pfosten der Berliner sofort mit einer Parade zur Stelle, und die Füchse blieben unter anderem mit einem Treffer Anderssons (50.) an den Gästen dran. Auch Kapitän Max Darj trug sich in die Torschützenliste ein. Die nächste Parade Milosavljevs und Tore von Andersson, Lichtlein, Gidsel und Ariño konnten die Niederlage allerdings nicht mehr verhindern. Platz eins in Gruppe A ist jedoch auch trotz der 34:37-Niederlage sicher.
Stimmen:
Trainer Nicolej Krickau: „In einem Spiel, wo es für beide Mannschaften um nicht mehr viel geht, hat Nantes heute die Aufgabe besser gelöst. Dass wir so viele technische Fehler machen, ärgert mich. Vor unseren Heimfans müssen wir besser auftreten. Über 60 Minuten hinweg haben wir den Kampf nicht angenommen. Das ist nicht unser Anspruch. Jetzt liegt unser voller Fokus auf dem Spiel gegen Erlangen am diesem Sonntag.“
Spielmacher Nils Lichtlein: „Wir haben uns das heute alle anders vorgestellt. Durch zu viele technische Fehler lassen wir Nantes sich in einen Flow spielen, aus dem wir sie nicht mehr herausbekommen. Auch unsere Abschlüsse waren teilweise zu fehlerhaft. Besonders den Fans gegenüber tut uns die Niederlage leid, das haben sie nicht verdient.“
STATISTIK: Handball Sportnachrichten EHF Champions League Vorrunde, 14. Spieltag, 12.03.2026, 20:45 Uhr:
Füchse Berlin vs. HBC Nantes 34:37 (14:15)
Man / Player of the Match: Thibaud Briet (HBC Nantes, 13 Tore)
Füchse Berlin: Ludwig (6 Paraden), Milosavljev (2); Darj (1), Prantner (2), Andersson (5), Ariño (3), Grøndahl (4/4), Lichtlein (4), Gidsel (11), Freihöfer, Pichiri, Langhoff, Herburger, av Teigum, Marsenić (4).
HBC Nantes: Pesic, Biosca (12 Paraden, 1 Tor); Briet (13), Yoshida, Tarrafeta (6), Rivera (3), Nyateu (1), Avelange-Demouge (2), Tournat (5), Bos (3/3), Gaber, Odriozola (3), Peyrabout, Henry, Wenkegheu Tchambou Mouko.
Zuschauer: 6.306
Schiedsrichter: Bojan Lah / David Sok (Slowenien)
Kommentare:
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