20. Februar 2026

Füchse Berlin mit einem Bein im CL-Viertelfinale

Füchse Berlin – Handball Bundesliga und EHF Champions League Saison 2025/2026 – Copyright: Füchse Berlin
Füchse Berlin – Handball Bundesliga und EHF Champions League Saison 2025/2026 – Copyright: Füchse Berlin

Handball Sportnachrichten LIVE Füchse Berlin Handball EHF Champions League 2025/2026:

SPORT4FINAL LIVE:   Neunter Spieltag in der Königsklasse, Gruppe A:  Füchse Berlin vs. Veszprem HC.  

Die Füchse Berlin bezwangen in einem emotionalen, phasenweise hochklassigen Match den ungarischen Rekordmeister und Vereins-Vizeweltmeister 2025, Veszprem HC, im Fuchsbau.

Die Füchse Berlin stehen mit 18:0 Punkten weiter an der Tabellenspitze. Veszprem HC besitzt wie Sporting 10:8 Zähler. Bei noch fünf ausstehenden Partien haben die Berliner 8 Punkte Vorsprung und könnten nach der Vorrunde als Erster oder Zweiter der Gruppe ins Viertelfinale der Königsklasse einziehen und die Play-offs überspringen.

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Veszprem HC - Handball Ungarn EHF Champions League Saison 2025/2026 - Copyright: One Veszprem HC
Veszprem HC – Handball Ungarn EHF Champions League Saison 2025/2026 – Copyright: One Veszprem HC

27.11.2025Füchse / SPORT4FINAL Sport News / Frank Zepp / Handball Sportnachrichten:

Handball Sportnachrichten Live News EHF Champions League:  Füchse Berlin  vs.  Veszprem HC.

Füchse Berlin – Startformation:  Ludwig – Gidsel, Grondahl, Andersson – av Teigum, Marsenic, Freihöfer/Darj

1. Halbzeit mit Kommentaren:  Anwurf Füchse. Appelgren im Veszprem-Tor. 1:0 Grondahl (2. – 7m). 1:1 Lenne (2.). 1:2 Remili (3. – TGS). 2:4 Remili (5.). 3:4 Freihöfer (5.). 4:5 Freihöfer (6.). Hohes Spieltempo und schnelle Torfolge. 4:6 Descat (7. – 7m). 5:6 av Teigum (9.). 5:7 Hesham (9. – SM). Veszprem noch konzentrierter und spielstärker in der Anfangsphase. 6:7 Freihöfer (9. – UNZ – Dreher – Marsenic mit Zeitstrafe). 6:8 Lenne (10. – ÜBZ). 7:8 Darj (10. – UNZ). Umschaltspiel bei Veszprem gefährlicher. Gidsel bekommt bei 9 Metern sofort Körperkontakt und wird angenommen. 8:8 Gidsel (13.). 8:9 Hesham (13.). 10:10 Grondahl (14.). 10:12 Descat (16. – 7m – UNZ). 10:13 Remili (17.). Corrales im Veszprem-Tor. Joppich für Ludwig im Füchse-Tor. Auszeit Füchse (18.) – es läuft nicht in Abwehr (Rückzug) wie Angriff. Veszprem diktierte bislang den Rhythmus des Matches. 11:13 Grondahl (18. – ÜBZ). 11:14 Remili (19. – UNZ – Zsp). Auszeit Veszprem (19.) – Reaktion auf offene Berliner Deckung. 12:14 Gidsel (20. – ÜBZ – leeres Tor). 13:14 Andersson (22.). 13:15 Pechmalbec (22.). Veszprem mit 7/6-Überzahlangriffen. 14:15 Darj (23.). Berlin auch in 7/6-Angriffen. 15:15 Grondahl (25. – 7m). 15:16 Martinovic (26. – 7/6). 16:16 Freihöfer (27. – ÜBZ). Ludwig wieder im Füchse-Tor. 17:16 Gidsel (28. – 5/5). 17:17 Martinovic (28. – ÜBZ). Beide Teams im Deckungsverhalten nicht erstklassig. 18:17 Marsenic (29.). 18:18 Lenne (30.). 19:18 Andersson (30.). Halbzeit 19:18. Veszprem das spielerisch leicht bessere Team, aber die Füchse etwas kampfstärker und konzentrierter im Abschluss. Wurfeffizienz 73:82 Prozent. Torhüter 2:5 Paraden (10:21 Prozent). TRF 5:7. Zeitstrafen 2:3. Beste Torschützen: Freihöfer 5, Grondahl 4, Gidsel 3, Andersson 3 – Remili 4, Descat 3, Lenne 3. 

2. Halbzeit mit Kommentaren:  Anwurf Veszprem. Ludwig und Corrales in den Toren. 19:19 Hesham (31.). 20:19 Marsenic (32.). 20:20 Remili (34.). 20:21 Cindric (36.). Pechmalbec 2. Zeitstrafe (36.). Appelgren parierte 7m von Grondahl (36.). Appelgren parierte wieder 7m von Grondahl, der im Nachwurf zum 21:21 einnetzte (37. – ÜBZ). 21:22 Cindric (37. – UNZ). Veszprem etwas stärker in der Deckung geworden. 22:22 av Teigum (38.). Match hat etwas an Angriffsqualität verloren. 23:22 Gidsel (39.). 23:23 Adel (40.). 24:24 Remili (41.). 24:25 Cindric (42.). 25:25 Freihöfer (43. – 7m – ÜBZ). 25:26 Descat (43. – 7m – 5/5). 25:27 Descat (44. – 5/5). 26:27 Freihöfer (45. – UNZ). Höhere Intensität und kämpferischer Abnutzungskampf der physischen Kräfte. 27:27 Andersson (46.). Veszprem mit vielen Zeitstrafen. Ludwig parierte 7m von Descat (46.). 28:27 Freihöfer (47. – ÜBZ). 29:28 Andersson (48. – ÜBZ – leeres Tor). 30:28 Andersson (49. – Steal + TGS). 31:29 Gidsel (50.). Auszeit Veszprem (51.) – Spielfaden etwas verloren. Füchse legten im Angriff zu. 31:30 Descat (51.). 32:30 Grondahl (52.). 33:30 Grondahl (54.). Auszeit Berlin (55.) – Haben das Match in den letzten Minuten „in den Griff“ bekommen. Veszprem-Team aber auch mit größeren Leistungsschwankungen. 34:30 Andersson (55. – UNZ). 34:32 und 35:32 Gidsel (57. – SM – leeres Tor). Auszeit Veszprem (58.) – Team kann wieder nicht gegen die Füchse gewinnen. 36:32 av Teigum (59.). 37:32 Andersson (59. – leeres Tor). 38:33 Andersson (60.). Endstand 38:34. Hoch verdienter Füchse-Erfolg. Wurfeffizienz 73:74 Prozent. Torhüter 7:11 Paraden (17:22 Prozent). TRF 9:10. Zeitstrafen 4:6. Beste Torschützen: Andersson 10, Freihöfer 8, Grondahl 7, Gidsel 6 – Descat 8, Remili 6.  

Trainer Nicolej Krickau: „Das war ein Topspiel, und ist absolut abgelaufen wie ein Topspiel. Wahnsinnige Intensität, viele Führungswechsel und einfach eine sehr tolle mentale Leistung unsererseits in der zweiten Halbzeit. Das hat insgesamt wirklich sehr viel Spaß gemacht heute Abend.“

Kapitän Max Darj: „Das war von Anfang an ein sehr intensives Spiel. Sie kamen mit viel Power und Härte. Wir haben uns zurückgekämpft, auch mit der offensiveren Abwehr. Dadurch haben wir von ein paar Fehlern profitiert. In der zweiten Halbzeit haben wir Stärke und Stabilität gezeigt und die zwei Punkte verdient.“

STATISTIK:  Handball Sportnachrichten EHF Champions League Vorrunde, 9. Spieltag, 27.11.2025, 20:45 Uhr:

Füchse Berlin  vs.  Veszprem HC  38:34 (19:18)

Man  /  Player of the Match:  Lasse Andersson (Füchse Berlin)

Füchse Berlin: Ludwig (7 Paraden), Joppich; Darj (2), Andersson (10), Ariño, Grøndahl (7/3), Gidsel (6), Freihöfer (8), Pichiri, Langhoff, av Teigum (3), Günther, Marsenić (2).

Veszprem HC: Appelgren, Corrales Rodal (11 Paraden); Gonçalves Dos Santos, Martinovic (2), Descat (8/5), Hesham Elsayed Moham (4), Ligetvári, Marguc, Cindric (4), Remili (6), Lenne (4), Elderaa (1), Pechmalbec (4), Gáncs-Peto, Mesilhy (1), Zeinelabedin.

Zuschauer:  9.000

Schiedsrichter:  Jonas Eliasson / Anton Palsson (Island)

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