
Handball Sportnachrichten LIVE Füchse Berlin Handball EHF Champions League 2025/2026:
SPORT4FINAL LIVE ab 18:45 Uhr: Königsklasse, Viertelfinale, Rückspiel: Füchse Berlin vs. Veszprem HC. Hinspiel 34:35.
Die Füchse Berlin stehen wie im Vorjahr im EHF FINAL4 von Köln 2026. Die Entscheidung gegen Veszprem HC fiel erst im Siebenmeterwerfen.
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06.05.2026 – Füchse / SPORT4FINAL Sport News Media Gruppe / Frank Zepp / Handball Sportnachrichten:
Handball Sportnachrichten Live News EHF Champions League Viertelfinale Rückspiel: Füchse Berlin vs. Veszprem HC.
Füchse Berlin – Startformation: Milosavljev – Gidsel, Lichtlein, Andersson – av Teigum, Marsenic, Freihöfer
1. Halbzeit mit Kommentaren: Anwurf Füchse. Milosavljev und Appelgren in den Toren. 1:0 Marsenic (2.). 2:1 Gidsel (2.). 6:2 Marsenic (5.). 6:3 Descat (6.). Füchse legten mit Tempospiel los und suchen die schnelle Vorentscheidung in der Tore-Absetzungs-Strategie. 7:3 Freihöfer (9. – 7m). 8:3 Gidsel (10.). 8:4 Descat (12. – 7m). 9:5 Descat (13.). 10:5 Freihöfer (14. – 7m). 10:6 Cindric (15.). 11:7 Hesham (16.). 11:8 Descat (17.). 12:8 Gidsel (18.). 13:8 Langhoff (21.). Auszeit Veszprem (21.) – nach Leistungssteigerung wieder eingebrochen. Füchse eindeutig dominant. Wurfeffizienz deutlich besser bei Berlin. 14:8 Andersson (23.). 14:9 Pechmalbec (23.). 15:9 Freihöfer (24. – 7m). 16:11 Lenne (26.). 17:11 Freihöfer (26. – 7m – ÜBZ – Zeitstrafe Remili). 17:12 Cindric (28. – UNZ). Zeitstrafe Marsenic (28.). Auszeit Füchse (28.) – deutlich spielbestimmend auf dem Weg nach Köln. 17:13 Lenne (28. – Steal + TGS – ÜBZ). 17:14 Martinovic (29. – ÜBZ). 17:15 Martinovic (30. – UNZ – Zeitstrafe Zein). Halbzeit 17:15. Partie wurde in der Crunchtime ausgeglichener. Veszprem wieder stärker geworden. Füchse mit ersten Schwierigkeiten im Deckungsverbund. Wurfeffizienz 71:58 Prozent. Torhüter 8:5 Paraden (35:23 Prozent). TRF 6:4. Zeitstrafen 2:2. Beste Torschützen: Freihöfer 5, Gidsel 4 – Descat 5, Cindric 2.
2. Halbzeit mit Kommentaren: Anwurf Veszprem. Milosavljev und Appelgren in den Toren. 17:16 Descat (31. – 7m). 17:17 Lenne (32.). 18:17 Freihöfer (33. – 7m). 18:18 Lenne (35.). 20:18 Andersson (38.). 20:19 Hesham (39.). 20:20 Hesham (39.). 21:20 Freihöfer (39. – 7m). Freihöfer scheiterte mit 7m (41.). Auszeit Veszprem (42.) – Spiel in der Entscheidungs-Schwebe. 22:20 Gidsel (42.). 22:21 Descat (43. – 7m). 23:21 Gidsel (44.). 23:22 Lenne (45.). 24:22 Gidsel (46. – Steal + TGS). 24:23 Hesham (47.). 25:23 Gidsel (49.). 25:24 Hesham (50.). 26:24 Gidsel (51.). 27:24 Gidsel (52.). 27:25 Martinovic (52.). 28:26 Lenne (53.). Auszeit Berlin (53.) – wieder in der mentalen Vorhand, weil in Führung liegend und der Gegner immer unter Druck steht, den Rückstand wieder verkürzen zu müssen. 28:27 Hesham (54.). 29:27 Lichtlein (55.). 29:28 Martinovic (56.). 29:29 Adel (57.). 30:29 Andersson (57.). Descat scheiterte mit 7m (58.). 31:29 Grondahl (59. – 7m). Auszeit Veszprem (59:01). 31:30 Hesham (59:20). Auszeit Berlin (59:41). Zeitstrafe Darj (60:00). Stand nach 60 Minuten: 31:30. Entscheidung im Siebenmeterwerfen für den Einzug ins EHF FINAL4.
Siebenmeterwerfen: Dejan Milosavljev blieb zweimal Sieger im Duell, während bei den Füchsen Lichtlein, Freihöfer und Tobias Grøndahl sicher verwandelten. Mit dem letzten Wurf vom Strich hatte der Welthandballer Gidsel die Chance, das Ticket für das EHF FINAL4 zu lösen, auf der Hand – und er verwandelte. Nicht nur die Mitspieler stürzten sich auf ihn, auch die gesamte Halle rastete aus. 1:0 Lichtlein. 1:1 Elisson. 2:1 Freihöfer. 2:2 Hesham. 3:2 Grondahl. 3:3 Zein. 4:3 Gidsel.
Trainer Nicolej Krickau: „Großer Respekt vor der Mentalität und der Moral, die Veszprem in diesen beiden Spielen gezeigt hat. Wir lagen oft in Führung, aber sie haben sich immer wieder zurück ins Spiel gekämpft. Natürlich sind wir mehr als stolz, denn es ist sehr schwer, nach Köln zu kommen. Am Ende hätte man auch eine Münze werfen können, aber manchmal braucht man eben auch das Quäntchen Glück. Zum Glück war es heute auf unserer Seite. Beide Mannschaften hätten es verdient gehabt, nach Köln zu fahren. Wir sind überglücklich.“
Mathias Gidsel: „Nachdem ich die letzte Situation im Spiel vermasselt hatte, musste ich etwas für die Mannschaft tun. Es war also ein entscheidender Siebenmeter. Diese beiden Spiele waren eine großartige Werbung für den Handball. Veszprem ist eine unglaubliche Mannschaft, die uns jedes Mal herausfordert. Beide Mannschaften hätten es verdient, nach Köln zu fahren. Ich bin aber stolz darauf, dass wir weiterkommen sind und Teil dieser beiden Spiele gewesen zu sein.“
STATISTIK: Handball Sportnachrichten EHF Champions League Viertelfinale, 06.05.2026, 18:45 Uhr:
Füchse Berlin vs. Veszprem HC 35:33 n.S. (17:15; 31:30)
Man / Player of the Match: Mathias Gidsel (Füchse Berlin)
Wurfeffizienz 70:65 Prozent. Torhüter 12:12 Paraden (27:26 Prozent). TRF 9:8. Zeitstrafen 3:2. Beste Torschützen: Gidsel 11, Freihöfer 8 – Hesham 8, Descat 7.
Füchse Berlin: Ludwig, Milosavljev (12 Paraden); Darj, Prantner, Andersson (6), Ariño, Grøndahl (2/2), Lichtlein (3/1), Gidsel (11/1), Freihöfer (8/7), Cehte, Pichiri, Langhoff (1), Herburger, av Teigum (2), Marsenić (2).
Veszprem HC: Appelgren (7 Paraden), Corrales (5); Gonçalves dos Santos, Martinović(4), Descat (7/3), Hesham (8/1), Elisson (1/1), Ligetvári, Cindrić (2), Remili, Lenne (6), Elderaa (2), Dodić, Pechmalbec (1), Mesilhy (1), Zeinelabedin Ali (1).
Zuschauer: 9.000
Schiedsrichter: Amar Konjicanin / Dino Konjicanin (Bosnien und Herzegowina)
Kommentare:
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